Freitag, 20. April 2018

NIVEA Creme Ölperlen Pflegedusche im Test

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Hallo ihr Lieben,

wir dürfen endlich wieder einmal als NIVEA-Botschafter aktiv sein und testen die neuen Creme Ölperlen Pflegeduschen. Da wir die Pflegeprodukte von NIVEA sehr gerne mögen und auch vielfach nutzen, haben wir uns über den Test sehr gefreut.

Die Creme Ölperlen Pflegedusche gibt es derzeit in 3 Duftrichtungen, nämlich Lotus, Ylang-Ylang und Kirschblüte. Sie werden erst seit April 2018 verkauft und sind für rund 2,49 € zu erstehen.


Wir testeten es natürlich gleich und starteten unseren Duschmarathon mit den drei Düften. Zunächst kam es natürlich erst einmal zum Dufttest, denn beim Kauf eines Duschgels muss der für uns auf jeden Fall stimmen.

Die Sorte Ylang Ylang duftet sehr stark nach Blumen, als Grundstoff ist diese Duftrichtung in vielen Parfüms enthalten. Trotz der eher ungewöhnlichen Duftrichtung ist diese Sorte gleich unser Favorit geworden, denn sie riecht süßlich, aber nicht zu extrem. Alles in allem ein frischer, schöner Duft.

Die Pflegedusche Kirschblüte riecht sehr süßlich, doch schon nach Kirschblüten, aber nicht besonders intensiv. Es ist eher ein generell floraler Geruch. Der Duft ist aber angenehm und auch noch nach einer ganzen Weile wahrzunehmen.

Lotus duftet auch recht süß, ebenfalls leicht floral. Diese Duft finden wir auch deutlich angenehmer, als den der Kirschblüte.

Insgesamt finden wir aber alle drei Düfte doch eher etwas künstlich.

Natürlich könnte man sich jetzt fragen, was denn das neue und besondere an diesem neuen Duschprodukt ist, denn von denen gibts js Auswahl wie Sand am Meer. Doch das besondere sind die Ölperlen in der Creme. Die Creme enthält unter anderem Arganöl, auch bekannt als "flüssiges Gold". Das Öl aus dem Arganbaum ist reich an Fettsäuren und Vitamin E. Dadurch spendet es viel Feuchtigkeit für die Haut. Außerdem enthalten sind kleine Perlen, die sich beim Duschen langsam auflösen sollen.

Und tatsächlich: Schaut man sich die Pflegeduschen genauer an, so erkennt man winzige goldene Perlen in der Creme. Diese fühlen sich beim Verreiben auf der Haut zunächst wie ein Peeling an. Einen nennenswerten weiteren Effekt stellten wir zunächst nicht fest. Genauer gesagt glauben wir, dass die meisten der Perlen einfach so vom Wasser weggespült werden.


Verreibt man so eine kleine Perle jedoch mit den Fingern, tritt das Öl aus - es sieht ein wenig aus wie goldener Staub zwischen den Fingern. Also versuchten wir, diesen Effekt auch beim normalen Einseifen zu erzielen und massierten die Creme unter der Dusche auf die Haut.
Doch so richtig wollten die kleinen Perlen nicht aufplatzen, eigentlich schob man sie wie ein Peeling doch nur hin und her. An dieser Stelle sind wir also nicht so richtig sicher, ob diese Perlen auch nur irgendwas bringen.

Dafür schäumt die Pflegedusche sehr stark und lässt sich durch ihre cremige Konsistenz sehr schnell verteilen. Das Gefühl auf der Haut ist angenehm und auch die Düfte sind insgesamt gut gewählt. Wir könnten uns noch vorstellen, vielleicht noch einen etwas zitronigeren Duft zu kreieren.


Nach dem Duschen fühlt sich die Haut tatsächlich sehr weich und gepflegt an, leicht feucht und genau so, dass man nicht unbedingt noch eine Body Lotion benötigt. Das Hautgefühl ist sehr schön und gefällt uns gut.

Sonjas Fazit: Die Düfte der neuen NIVEA Creme Ölperlen Pflegedusche sind sehr angenehm und das Duschen mit der Creme macht Spaß. Es entwickelt sich ein toller Schaum und das Gefühl auf der Haut nach der Dusche ist ebenfalls toll. Allerdings sehe ich den Sinn der Perlen nicht, da sie sich kaum auflösen. Daher kann ich nicht beurteilen, ob die tatsächlich irgendeinen Effekt haben. Ich glaube, dass ich diese Pflegedusche wohl eher nicht nachkaufen würde. Dafür würde ich mir dann auch noch ein bisschen mehr Auswahl bei den Duftrichtungen wünschen.

Carinas Fazit: Ich wusste zunächst gar nicht, was die "Ölperlen" sind und hielt sie für ein Peeling. Und da kannte ich deutlich bessere und dachte mir, da hätte man doch echt optimieren können. Da sich die Perlen auch bei mir nicht so richtig auflösen, ist das für mich eher ein Produkt, auf das man verzichten kann. So richtig einen Effekt sehe ich nicht und denke daher, dass man auf die Ölperlen verzichten kann.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 10. April 2018

EILLES KAFFEE Espresso - ein Coffee to Stay?

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Hallo ihr Lieben,

es ist wieder Kaffeezeit im Kleinen Testcafé! Endlich dürfen wir wieder häufiger zum Kaffeeklatsch zusammenkommen, dieses Mal mit dem Espresso von EILLES KAFFEE. Manchen kennen ihn vielleicht aus der TV-Werbung als "Coffee to Stay". Wir sind sehr gespannt und wollen für euch herausfinden, ob es sich für diesen Kaffee wirklich lohnt, einfach mal zu bleiben!


Schon beim Öffnen des Testpakets fiel auf, wie intensiv der Espresso duftet, das konnte man nämlich schon durch das Aromaloch in der Verpackung feststellen. Da wollten wir doch gleich mit dem Testen beginnen. Wann immer wir übrigens danach die Tüte öffneten, um den Vollautomaten zu befüllen, roch der Kaffee weiterhin ganz fantastisch. Da möchte man am liebsten einfach seine Nase hineinstecken und kräftig schnüffeln. Vom Duft her gibt es von uns für den Kaffee eine Bestnote!

Beim Einfüllen der Bohnen in den Vollautomaten fiel uns auf, wie viel öliger die Kaffeebohnen sind, als andere, die wir da haben. Schaut euch einmal das Foto an, oben sind die Bohnen von EILLES zu sehen, unten die einer anderen Marke. Der Unterschied ist wirklich deutlich zu erkennen, denn oben glänzen die Bohnen viel mehr.


Selbst auf der Hand bleibt ein kleiner Fettfilm zurück. Das hatten wir vorher noch nie gesehen und haben gleich ein wenig geforscht, ob das ein gutes oder schlechtes Zeichen sein kann. Generell ist es wohl so, dass Hochlandkaffees insgesamt weniger Ölgehalt haben, als Pflanzen, die im Tiefland wachsen. Und dann kann es auch vorkommen, dass der Ölgehalt durch die Röstung bedingt ist. Definitiv also kein Qualitätsmerkmal, einfach nur anders. Und tatsächlich scheinen vor allem Espresso-Röstungen etwas öliger zu sein, als normale Kaffee-Röstungen.

Netterweise hat uns EILLES selbst erklärt, warum ihre Bohnen so viel öliger sind. Je nach Röstung und den damit verbundenen Temperaturen kommen Öle und Fette unterschiedlich stark an die Oberfläche. Der EILLES KAFFEE Espresso wird dunkler geröstet und somit glänzen die Bohnen stärker. Die Crema und die Öle sind damit ein Teil der Qualität und des Geschmacks des Kaffees.


Zunächst probierten wir einen Cappuccino mit den Bohnen, denn diese sollen sich auch speziell für Kaffeespezialitäten eignen. Obwohl verhältnismäßig wenig Kaffee in der Tasse war, schmeckte man diesen deutlich heraus. Wir fanden, dass man eine leicht bittere Note wahrnehmen konnte. Der EILLES Espresso eignet sich unserer Meinung nach wirklich sehr gut, um Kaffeespezialitäten damit zuzubereiten. Tatsächlich trinken wir ihn sogar lieber, wenn er mit viel Milch zu beispielsweise einem Cappuccino gemischt ist, denn sonst fanden wir ihn recht bitter.
Um den Kaffee pur zu trinken, haben wir die Mahlung an unserem Vollautomaten auf recht fein gestellt. So schmeckt der EILLES Espresso auch als Kaffee noch sehr intensiv, nicht nur in der kleinen Variante. Und mit einer frischen Waffel dazu schmeckt es allemal noch viel besser.

Übrigens hatte EILLES auch hier einen Tipp für uns. Kaffee soll weniger bitter schmecken, wenn man in aus einer angewärmten Tasse trinkt. Das hätten wir ja niemals geglaubt und haben den Selbsttest unternommen. Eine Tasse wurde in der Mikrowelle erwärmt, die andere ganz normal aus dem Schrank genommen. Doch tatsächlich konnte man einen Unterschied erschmecken. Der Kaffee aus der warmen Tasse schmeckte deutlich milder, beinah karamellig und überhaupt nicht mehr bitter. Das Experiment ist echt geglückt und wir können euch nur raten, einfach euren Kaffee mal aus einer warmen Tasse zu probieren.


Übrigens, falls ihr doch mal unterwegs einen "Coffee to Go" zu euch nehmt, wie läuft das dann bei euch? Gibts im Laden jedes Mal einen Plastikbecher? Oder habt ihr alle einen Lieblingsbecher, den ihr euch dort auffüllen lasst? Erzählt doch mal!


Wir besitzen mittlerweile sogar einen Mehrwegbecher, mit dem wir einen Rabatt beim Kaffeekauf auf unserer Lieblingsinsel erhalten. Einige Händler bieten auch bei uns im Stadtteil bereits so einen Service an. Eine gute Idee finden wir - an der Umsetzung hapert es allerdings des Öfteren noch. Irgendwie hat man dann doch nie den Becher dabei, wenn man das dringende Bedürfnis nach einem Kaffee oder Kakao to Go hat. Dennoch macht der Coffee to Go doch gleich viel mehr Spaß, wenn man ihn mit gutem Gewissen genießen kann!

Sonjas Fazit: Für uns ist der EILLES Espresso durchaus ein "Coffee to Stay" oder vielmehr ein "Coffee to Buy". Denn der Geschmack hat uns überzeugt und preislich ist der Kaffee auch absolut im Rahmen. Daher würden wir ihn durchaus wieder kaufen.  

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 27. März 2018

Die neue Rasierinnovation WILKINSON Intuition f.a.b. im Test

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Hallo ihr Lieben,

wir dürfen, Dank des Portals Konsumgöttinnen, die neue Rasierinnovation von WILKINSON testen. Doch was kann an einem Rasierer noch neu und innovativ sein? Wir waren sehr gespannt, denn irgendwie sind die ja doch alle gleich - meist ein geschwungener Griff und Klingen vorne dran. Natürlich gibt es das beim WILKINSON Intuition f.a.b. auch und doch soll er viel mehr können.


Durch Klingen, die in beide Richtungen ausgerichtet sind, kann man mit dem Rasierer ohne Abzusetzen in beide Richtungen rasieren. Klingt doch eigentlich gut. Aber ist das überhaupt sinnvoll? Es heißt ja eigentlich, dass man gegen die Wuchsrichtung der Haare rasieren soll, zumindest kennen wir das so.
Allerdings berichten die Testcafé-Männer, dass sie gerade im Gesicht auch viel mit der Wuchsrichtung rasieren, damit es gründlich gemacht wird.

Gründlich ist natürlich gut, so dass wir den neuen Rasierer genauer unter die Lupe nehmen. Er ist natürlich, wie die meisten Damenrasierer, in trendigem Pink gestaltet. Durch seinen geschwungenen Griff kann man ihn sehr leicht greifen und er liegt gut in der Hand. Die Klingen weisen in beide Richtungen und insgesamt hat der Rasierer mehr Klingen, als die herkömmlichen.


Zunächst testeten wir den Rasierer an den Beinen und zwar im direkten Vergleich mit einem herkömmlichen Rasierer. Das rechte Bein wurde "normal" rasiert, das linke mit dem Intuition f.a.b. Dabei stellten wir erst einmal fest, dass man bei dem neuen Rasierer doch etwas fester aufdrücken muss. Es fühlte sich erst so an, als würde das Bein gar nicht richtig glatt. Das führte dann dazu, dass wir mit dem Rasierer jeweils die gleiche "Bahn" nach unten rasierten, wie nach oben, während wir beim rechten Bein immer nur nebeneinander rasierten und das gleiche Ergebnis erzielten.
Nach dem Duschen zeigte sich im Fühltest aber, dass das linke Bein schon weicher und glatter ist, als das rechte. Das auf- und abrasieren scheint sich also bewährt zu haben.

Der Rasierer gleitet übrigens ganz leicht über die Haut, ohne diese zu reizen. Das finden wir richtig gut. Dies ist gerade in der Bikini-Zone wichtig und besonders angenehm. Und auch hier entfernt der Rasierer die meisten Haare, allerdings bleiben trotz dem Hin- und Her noch Stoppeln stehen. Da hätte man noch stärker aufdrücken müssen, was wir aber in diesem empfindlichen Bereich nicht tun würden. Da bleiben wir doch eher beim herkömmlichen Rasierer.
Wo die Rasur sehr gut geklappt hat war unter den Achseln. Hier ist es eine deutliche Erleichterung bei der Rasur, die Haare verschwinden ganz schnell.

Leider mussten wir feststellen, dass die Gelkissen beim Rasierer auch seine Schwachstelle sind. Diese verklebten sich mit unserem Badewannenstöpsel, der zufälligerweise daneben lag und rissen teilweise ab. Dadurch erschwerte sich die nächste Rasur sehr. 

Einen kleinen "Anfängerfehler" haben wir mit dem f.a.b. dann auch noch gemacht. Normalerweise reinigen wir die Klingen kurz mit dem Daumen, damit die Härchen auch alle verschwinden. Das sollte man an dieser Stelle nicht tun. Dadurch, dass die Klingen in beide Richtungen weisen, schneidet man sich auf jeden Fall. Also, nicht nachmachen!!!

Preislich liegt der Rasierer bei etwa 10,00 €, 6 Ersatzklingen könnt ihr für 19,00 € erwerben. Das ist natürlich ein ziemlich happiger Preis, wie wir finden. So viel Geld geben wir sonst nie für Rasierer aus.

Sonjas Fazit: Die Idee, die hinter dem WILKINSON Intuition f.a.b. steckt, ist gut. So fällt das Drehen und immer wieder neue Ansetzen des Rasierers weg. Allerdings hapert es noch ein wenig an der Umsetzung, denn man muss sehr fest aufdrücken, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Und dafür ist mir dann die Investition in den Rasierer doch ein wenig zu hoch, um dauerhaft auf ihn umzusteigen.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Freitag, 9. März 2018

Wir feiern St. Patrick´s Day mit Käse von Kerrygold

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Hallo ihr Lieben,

ihr wisst ja - Käse macht einfach alles besser! Ob aufs Brot, zum Überbacken, im Salat, über Nudeln oder auf der Pizza - so eine Extraportion Käse schadet nie!
Umso besser ist, dass wir nun verschiedene Käsesorten von Kerrygold testen dürfen. Wir erhielten die Sorten Cheddar gerieben, Pizzakäse sowie Cheddarwürfel zugesandt.

Wie ihr sicherlich wisst, wird am 17. März der St. Patrick´s Day gefeiert, der Ehrentag des Schutzheiligen von Irland und gleichzeitig Nationalfeiertag der grünen Insel. Auch in Deutschland wird dieser Tag immer beliebter und in Pubs und mit Prozessionen gefeiert. Falls ihr auch Lust habt, diesen Feiertag zu begehen, möchten wir euch ein paar Deko- und Rezeptideen für eine tolle St. Patricks Feier liefern. Nicht unbedingt alles typisch irisch, aber mit einer echt grünen Seele - und natürlich jeder Menge Käse!

Als so richtig typisch irisch gilt ja das Kleeblatt. Und von denen kann man am Nationalfeiertag auf keinen Fall genug haben! Daher werden sie bei uns als Gebäck serviert, in diesem Fall mit einem grünen Erbsendipp.


Zutaten:
Blätterteig (Fertigprodukt)
1 Ei
Kerrygold Original Irischer Cheddar gerieben
Sesam oder Meersalz

Rollt den Blätterteig aus und stecht mit einem Keksausstecher kleine Kleeblätter daraus. Falls ihr, wie wir, keinen habt, könnt ihr euch mit einem einfachen Trick helfen. 3 ausgestochene Herzen ergeben auch ein Kleeblatt, so sind unsere entstanden.


Mit einem Pinsel streicht ihr nun die Kleeblätter mit einem verquirlten Ei ein und streut euren Cheddar oder Meersalz oder Sesam darüber. Nun kommen die Kleeblätter für etwa 15 Minuten bei 200°C in den Backofen.


Die kleinen Blätterteighappen schmeckten uns wirklich hervorragend, vor allem die, die wir mit Cheddar bestreut hatten. Denn hier hatten wir kein Salz verwendet und trotzdem schmeckten sie leicht salzig und sehr würzig-aromatisch. Eine tolle Geschmackskombination für die wir den Cheddar von Kerrygold wirklich empfehlen können.

Zu den Kleeblätter reichten wir den Erbsendipp. Dazu haben wir eine Schale Tiefkühlerbsen in der Mikrowelle gekocht und diese dann mit dem Stabmixer püriert. Nun wurden noch 2 EL Frischkäse darunter gerührt, sowie der Dipp mit Salz, Pfeffer und Paprikagewürz abgeschmeckt.


Auch ein grüner Salat durfte auf unserem St. Patrick´s Büffet nicht fehlen. Den könnt ihr ganz nach eurem Geschmack mischen, denn jeder hat ja so sein Lieblings-Salat-Gemüse. Hier kommt unsere Zusammenstellung:

Zutaten:
gemischter Salat aus der Kühltheke
1 geriebene Möhre
1/2 Gurke
2 Tomaten
Kerrygold Cheddar Würfel


Die Cheddar Würfelchen eignen sich für die schnelle Zubereitung des Salats wirklich gut, denn man spart richtig viel Zeit. Etwas traurig fanden wir, dass die Tüte mit den Würfeln nur halb gefüllt ist. Das sieht man auf den ersten Blick nicht. Man hätte also entweder Plastikmüll einsparen oder mehr Käse einfüllen können.


Die Würfel schmecken sehr aromatisch und haben eine leicht cremige Konsistenz im Mund. Sie ergänzen den Salat ganz prima, da sie so schön weich sind. Wer Zeit sparen will oder muss ist mit den Würfelchen genau richtig aufgehoben. Ansonsten könnte man sie auch selbst zuschneiden. Preislich ist der Beutel mit ca. 1,99 € aber völlig ok, wir würden ihn zum kochen durchaus nachkaufen.

Natürlich brauchen wir zum Salat auch ein frisch gebackenes Brot! Hierzu haben wir uns für ein Guinness-Baguette entschieden, welches wir mit einer Guinness-Cheddar-Creme servieren. Ofenfrisch verströmt es eine leichte Biernote und ergänzt sich prima mit unserem Käse.


Zutaten für das Brot:
400g Vollkornmehl
200g Roggenmehl
1 Päckchen Trockenhefe
15g Salz
330ml lauwarmes Guinness-Bier
120ml lauwarmes Wasser

Alle Zutaten werden miteinander zu einem festen Teig vermengt. Dabei ist es schon ratsam, etwa 5 Minuten den Teig zu kneten. Nun muss dieser an einem warmen Ort für etwa eine Stunde gehen. Der Teig sollte sich möglichst verdoppelt haben.
Nun könnt ihr den Teig zu einem Baguette formen und mit dem Messer Schlitze hineinschneiden. Das Brot wird bei 240° C Heißluft für etwa 25 Minuten gebacken. Damit es eine extra knusprige Kruste bekommt, stellt am besten eine Schüssel mit Wasser auf den Boden des Ofens.

Zutaten für die Cheddar-Creme:
100g Frischkäse
3 EL Guinness
1 EL Senf
2 Stangen Lauchzwiebeln
2 EL zerkleinerte Petersilie
4 EL Kerrygold geriebener Cheddar

Mit einem Multizerkleinerer zerkleinert ihr die Lauchstangen sowie die Petersilie. Nun werden diese mit den übrigens Zutaten verrührt, der Cheddar wird zum Schluss untergehoben, so dass man die Struktur des Käses noch erkennen kann.
Der geriebene Cheddar gibt der Creme eine leckere, würzige Note, insgesamt ist der Geschmack sehr herzhaft, aber dennoch nicht zu überladen. Die einzelnen Zutaten passen wirklich gut zusammen.

Noch nicht probiert haben wir bislang den Pizzakäse - da fiel uns noch kein passendes Rezept zum St. Patrick´s Day ein. Wir werden ihn bestimmt auf einer klassischen Pizza probieren. Wobei, die könnte man sogar auch Irland-kompatibel gestalten. Belegt sie doch einfach in Regenbogenoptik, dann passt sie auch gleich prima zu eurem Menü.

Natürlich braucht ihr für euer Büffet auch einen Nachtisch und was passt da besser, als ein Schoko-Mousse mit Irish Cream???

Zutaten für 4 Portionen:
400ml Schlagsahne
3 EL Zucker
1 Päckchen Gelantine
6 EL Kerrygold Irish Cream Liquer
50g Schokolade nach Wahl


Zunächst kochten wir die Sahne mit dem Zucker auf und hoben die Schokolade (bei uns übrigens eine Mischung aus dunkler Schoki und welcher mit Haselnüssen) unter, damit diese sich komplett auflösen kann. In der Zwischenzeit quoll die Gelantine vor sich hin. Nach dem Aufkochen der Sahne gaben wir den Likör hinzu - sofort roch die ganze Küche total lecker. Ein Pinnchen zwischendurch ist sicherlich auch noch erlaubt....
Anschließend rührt ihr die aufgequollene Gelantine in die Sahnemasse, dabei sollte diese aber nicht mehr kochen. Füllt die Sahne nun in Gläser um und stellt sie für einige Stunden in den Kühlschrank. Zum Servieren kann das Mousse noch mit frischer Sahne, Schokoladen-Kleeblättern oder Haselnusskrokant verziert werden.

Für die St. Patrick´s Day Deko haben wir uns gedacht, dass jeder Gast ein kleine Präsent erhalten soll. Und wie kann man die ganz einfach verpacken? In Toilettenpapier-Rollen! Damit kann man superschnell und vor allem kostengünstig eine Leprechaun-Geschenkverpackung basteln, wir zeigen euch gerne, wie es funktioniert.


Bastelutensilien:
1 Toilettenpapierrolle pro Gast
grünes Tonpapier
schwarzes Tonpapier
gelbes Tonpapier
doppelseitiges Klebeband
Schere & Lineal

Zunächst umwickelt ihr die Klorolle mit dem doppelseitigen Klebeband und messt den Umfang der Rolle für euer grünes Papier ab. Normalerweise muss der Streifen grünes Papier etwa 10cm breit sein, in der Länge könnt ihr gut etwas abschneiden, wenn es zu viel ist. Klebt das grüne Papier nun vollständig um die Rolle herum.
Nun werden die Enden der Rolle nach Innen gedrückt, so dass sie oben und unten die Klopapierrolle verschließen. Das Konstrukt sieht dann ein wenig nach einer Eule aus.
Nun schneidet ihr ein schwarzes Band von 2cm Breite zu und umklebt es in der Mitte der Rolle. Das gelbe und schwarze Viereck für die Gürtelschnalle könnt ihr im Prinzip frei Hand schneiden. Bei uns hat es die Maße 2,5x3cm. Klebt es in der Mitte auf - nun ist eure Geschenkverpackung schon fertig. Darin verstecken lassen sich beispielsweise irische Segenswünsche oder Schokoladen-Goldmünzen, denn der "Pot of Gold" ist ja auch typisch irisch.

Für die Tischdekoration lohnt sich ein Blick in eure Weihnachts- oder Silvesterdekokisten, viel Neues einzukaufen braucht man wirklich nicht. Grüne oder goldene Kerzen oder Kugeln finden sich sicherlich, ansonsten gibt es gerade zu Silvester ja auch viel Dekoration mit Kleeblättern. Bei uns fand sich noch das eine oder andere Stück, so dass wir improvisieren konnten.
Auch bunte Tücher können eine schöne Option sein, denn auch der Regenbogen spielt eine wichtige Rolle bei diesem Feiertag.

Unser Tipp: Ihr wollte die Käseprodukte von Kerrygold auch einmal kostenfrei ausprobieren? Dann nutzt doch die aktuelle Cashback-Aktion des Unternehmens, die noch  bis zum 31.05.2018 läuft. Dabei erhaltet ihr für ein Aktionsprodukt den Kaufpreis zurückerstattet.

Viele Grüße,

eure Sonja


*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*