Freitag, 13. Oktober 2017

Familie Nekton - Die Abenteurer der Tiefe im SEA LIFE Center Oberhausen

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Hallo ihr Lieben,

kennt ihr schon die Familie Nekton? Das sind Kaiko, Will, Fontaine und Ant Nekton, Nereus und Jeffrey, die beekannten Tiefseeforscher aus der gleichnamigen Serie auf Toggo. Sie sind derzeit in den 8 SEA LIFE Centern Deutschlands zu finden. Gemeinsam mit ihnen können Kinder das SEA LIFE entdecken und werden auf eine geheimnisvolle Reise unter die Meere mitgenommen.


Wir wurden vom SEA LIFE gefragt, ob wir nicht Lust hätten, uns das neue Abenteuer einmal genauer anzuschauen und besuchten wieder einmal das Meeresaquarium in Oberhausen. Die Sonderaktion "Die Nektons" läuft dort, wie auch in allen anderen Centern, vom 01.10. - 12.11.2017.

Am Empfang erhalten alle Junior-Nektons eine Rätselkarte, die sie im Laufe ihres Besuchs ausfüllen müssen. Löst man alle Rätsel und gibt die Karte dann im Center-Shop ab, erhalt man eine kleine Überraschung.
Natürlich versuchten auch wir uns im Rätsellösen - auch wenn es sich hier eigentlich um eine Kinderaktivität handelt.

Für jüngere Kinder, die lesen können, ist das Nekton-Abenteuer sicherlich ganz spannend. Es müssen verschiedene Fragen beantwortet werden, die einen Lösungsbuchstaben hervorbringen. Leider ist es so, dass man für die Beantwortung der Fragen nicht die Infotafeln an den Aquarien lesen muss, sondern die Lösung gleich auf der Fragetafel präsentiert bekommt. Das stellt für größere Kinder keine Herausforderung dar, finden wir.
Was jedoch eine Herausforderung ist, ist das Lösungswort in die richtige Reihenfolge zu bringen. Wir verraten nur so viel - wir rätseln immer noch... Ein Junior-Nekton ist aus uns also nicht geworden. Dennoch freuen sich sicherlich alle Kinder über ein kleines Geschenk am Ende des Besuchs, weswegen ihr die Rätsel auf jeden Fall gemeinsam lösen solltet.


Die SEA LIFE Center gliedern sich in verschiedene Zonen, so dass man nicht nur Meeresbewohner, sondern auch lokale Fisch- und Tierarten kennenlernt. Sicherlich ist es auch spannend zu sein, welche Tiere sich denn in unseren Flüssen und Seen so tummeln.
Weiter geht es dann in die Nord- und Ostsee, auch hier gibt es einiges zu entdecken! Unterwegs sollte man unbedingt nach den Nekton-Rätseltafeln Ausschau halten, denn die verstecken sich nicht in der gleichen Reihenfolge, wie man es von der Karte erwarten würde.



Am beeindruckensten finden wir die Aquarien, in denen sich so richtig viele Fische tummeln - wie beispielsweise der große Makrelen-Tank. Folgt doch mal so einer Makrele auf ihrem Weg im Kreis. Das ist gar nicht so einfach, denn da sind einfach Hunderte und irgendwie sehen sie alle gleich aus. Es macht aber Spaß, einfach neben ihr herzulaufen und mal zu gucken, was sie so treibt. Unsere hatte nach einer Weile keine Lust mehr, ihrem Schwarm zu folgen und schwamm einfach mal gegen den Strom. Was für eine Rebellen-Makrele...


Natürlich besuchten wir auch die beiden Otter des SEA LIFE Centers - Dörthe und Dusty. Die zwei hatten trotz des guten Wetters keine Lust auf Draußen-Aktiväten, haben dafür aber eine süße Otter-Show in ihrem Quartier für uns abgezogen.

Unser Lieblingsort dort ist defintiv der große Unterwasser-Tunnel. Dort kann man einfach sitzen, den Kopf in den Nacken legen und träumen. Immer wieder schwimmen Fische, Haie und die große Meeresschildkröte über einen drüber. Das Licht, die Tiere - das alles kreiiert eine schöne Stimmung, die man gerne auch eine Weile länger genießen möchte. Auch wenn man schon häufiger dort war - hier gibt es doch immer wieder etwas Neues zu entdecken.



Ein Besuch in Oberhausen lohnt sich übrigens immer - für hungrige Mäuler gibt es in der Nähe jede Menge Restaurants, man kann im CentrO shoppen gehen oder besucht noch das benachbarte LEGOLAND. Besucher des SEA LIFE haben übrigens die Möglichkeit, für 5,00 € Karten für das LEGOLAND zu kaufen, die dann ein halbes Jahr gültig sind. Das kann sich auf jeden Fall lohnen!
Parken kann man übrigens kostenlos in einem der zahlreichen Parkhäuser rund um das CentrO. Unser Tipp: parkt im Parkhaus an der Arena Oberhausen, von dort sind es nur 10 Minuten Fußweg, aber ein Stau im Parkhaus ist uns dort noch nicht untergekommen. 



Wie immer konnten wir den Besuch im SEA LIFE Center Oberhausen sehr genießen. Es war nicht sonderlich voll, so dass wir völlig entspannt die Aquarien betrachten konnten. Allerdings finden wir es schöner, gemeinsam mit Kindern das Aquarium zu besuchen. Dann macht es noch einmal viel mehr Spaß, die Tiere zu betrachten, Dinge zu lernen, Rätselfragen zu beantworten und seine Zeit im SEA LIFE Center zu verbringen. Auch wenn man als Erwachsener alleine doch die Informationen zu den Tieren vielleicht etwas genauer aufnehmen kann.
Ohne Kinder brauchten wir für den Besuch etwa 1,5 Stunden, um alles in Ruhe betrachten zu können. Auch in diesem Jahr konnten wir wieder für uns einiges mitnehmen, denn immer wieder gibt es auch neue, lehrreiche Sonderinformationen, dieses Mal zum Thema Meeresschutz, Müll im Meer und der Überfischung der Meere. Dies ist für Kinder (und auch uns) gut aufbereitet.

Und jetzt haben wir noch eine ganz besondere Überraschung für euch! Wir verlosen in Kooperation mit den SEA LIFE Centern 2 x 2 Eintrittskarten für einen Besuch in einem SEA LIFE Center eurer Wahl. Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach! Seid Fan unseres Blogs bei Facebook oder folgt uns bei Google Friends Connect.
Schreibt uns, welches SEA LIFE Center ihr gerne besuchen möchtet und mit wem und schon seid ihr im Lostopf. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31.10.2017, 23.59 Uhr. Nach der Auslosung werden wir eure vollständigen Kontaktdaten an SEA LIFE weitergeben, so dass ihr dann in eurem Wunschort auf der Gästeliste steht.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Die Eintrittskarten wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Meal-Prep mit EMSA Clip & Close Dosen


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Hallo ihr Lieben,

gehört ihr zu den Kantinengängern, esst ihr auswärts oder nehmt ihr euch Essen mit ins Büro? Wir sind irgendwie von allem ein bisschen aber lieben es, bei schönem Wetter am Rhein zu sitzen und unser Mittagsessen zu genießen!

Doch wer kennt das nicht? Was zu Hause noch schön appetittlich in der Dose lag, sieht im Büro ziemlich vermatscht aus und mit ganz viel Pech ist auch noch die Sauce in der Tasche ausgelaufen. Passierte und früher leider häufiger - jetzt sollte genau das nicht mehr vorkommen.

Denn wir dürfen die neuen Clip & Close Dose von EMSA testen. Und was für ein unglaubliches Testpaket bei uns eintraf! Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet. Das Set bestand aus einer Dose für Salat, einer Lunch-Box, einer Brunch-Box, einer Joghurt-Box und einer Snack-Box. Also eine Emsa-Dose für jede Gelegenheit!
Alle Dosen enthalten verschiedene Elemente, die die Lebensmittel nicht nur sicher aufbewahren, sondern auch vor dem Vermengen und Vermatschen schützen sollen. Ob das klappt? Und ob unser Essen es wirklich kleckerfrei ins Büro geschafft hat, davon möchten wir euch heute erzählen.


Zunächst probierten wir die Salat-Box aus. Diese besteht aus einer Schüssel für den Salat selber sowie einer Ringschale, in der sich frische Dinge wie Mozzarella, Mini-Tomaten, Käse oder ähnliche Zutaten lagern lassen, die im knackigen Zustand viel besser schmecken.


Außerdem befindet sich in der Mitte noch ein separates, verschließbares Schälchen für das Salatdressing. Von diesem dachten wir erst, dass es doch recht klein sei. Für die Menge Salat, die in die Dose passt, reicht das Dressing aber komplett aus. Verschlossen wird die Dose mit dem Clip & Close Deckel. Auf dem Weg ins Büro fiel uns kein Salat heraus und auch die Sauce lief nicht aus.
Von der Größe der Dose her würden wir sagen, dass es eine gute 1-Mann-Portion ist. Man wird ausreichend satt von der Menge an Salat.


Allerdings konnten wir feststellen, dass das Essen mit Messer und Gabel darauf recht schwer ist, da die Schüssel so tief ist. Eine flachere Schüssel wäre also eine optimale Weiterentwicklung der tollen Dose!
Was wir ebenfalls feststellen konnten ist, dass sie sich in der Spülmaschine nicht besonders gut reinigen lässt. Durch ihre Tiefe läuft sie mit Wasser voll und verschmutzt dann eigentlich nur alles andere Geschirr.
Leider übrlebte auch der Deckel der Saucenschale die erste Maschinenwäsche nicht. Er hat jetzt leider einen Riss und ist dadurch nutzlos geworfen. Dazu hatten wir ein Teil in unserer Maschine, welches die Schüssel komplett verfärbt hat.

Auch die Joghurt-Box kam des Öfteren bereits im Büro zum Einsatz. Sie ist eine tolle Hilfe, um ein schnelles und gesundes Frühstück zu essen.


Wir mischten in der einen Hälfte der Box Naturjoghurt mit Bananen, in der anderen Hälfte wurde Müsli mitgebracht. Das kam dann richtig frisch und knackig in den Joghurt. Sehr lecker und eine echt gut durchdachte Möglichkeit, verschiedene Zutaten zu transportieren, ohne dass sie gleich ganz matschig ankommen. Natürlich könnte man in der klappbaren Ecke auch beispielsweise Heidelbeeren oder ähnliches darin mitnehmen.

Klappen lässt sich die Ecke übrigens ganz gut, es ist recht feste, was aber gut ist, denn dann leiert der Mechanismus nicht gleich aus.


Die Brunch-Box ist auf jeden Fall eine gute Idee für Butterbrote, wenn man sie zum Frühstück mit ins Büro nehmen möchte.  Unter dem kleinen "Ständer" in der Box lässt sich prima das Brot verstauen, während man oben beispielsweise noch ein paar Obststückchen lagern könnte. Oder oben lässt sich der Belag trasportieren, damit man ihn erst im Büro zusammenlegt. Diese Box würde bei uns vermutlich weniger genutzt, aber ist trotzdem schon recht nützlich gewesen.


Die Snack-Box ist super, vor allem für Kinder, denen man vielleicht einen gesunden und einen "tollen" Snack mitgeben möchte, wie beispielsweise Weintrauben und Gummibärchen.

Diese lassen sich separat in der Box transportieren, ohne dass sie einander aufweichen oder den Geschmack annehmen. Bei uns wurden schon viele kleine Gegenstände darin tranportiert. Man kann die beiden Schalen übrigens auch in einer der anderen Boxen einsetzen, beispielsweise in der Brunch-Box.

Last but not least möchten wir euch die Lunch-Box vorstellen. Diese eignet sich hervorragend für Mittagessen im Büro oder sogar draußen. Denn die Dose kommt sogar mit einem eigenen Teller daher, lediglich Besteck fehlt. Das kann man aber prima unter das Gummiband schieben, welches alle Teile zusammenhält.


Gerade in dieser Box habt ihr viele Möglichkeiten, die unterschiedlichen Komponenten eures Mittagessens separat voneinander zu halten. Also Nudeln oder Reis, Sauce, Fleisch, das alles kann getrennt transportiert und dann aufgewärmt werden. Gerade Nudeln saugen sich ja immer so schön mit Sauce auf und sind dann ziemlich trocken am nächsten Tag.


Die Dose ist schon fast zu unserer Lieblingsdose geworden, da sie so viele Kombinationsmöglichkeiten bildet und man darin so genial sein Essen mitnehmen kann.

Die Clip&Close Dosen sind übrigens alle spülmaschinenfest (auch wenn wir gesehen haben, dass sie sich verfärben können), dürfen in die Mikrowelle gestellt werden und man kann darin sogar Lebensmittel einfrieren. Echte Allrounder eben. Für uns haben sie den unschlagbaren Vorteil, dass man darin die Speisen vorbereiten kann, das so genannte "Meal-Prep-Prinzip". Da sind wir meistens ein wenig zu faul zu, aber am Ende spart es doch Zeit.

Sonjas Fazit: Ich liebe die EMSA Clip&Close Dosen und war schon vorher ein Fan der "normalen" Dosen. Ich habe sie auch bereits in meiner Familie weiterempfohlen und im Büro sind auch alle ganz heiß auf die Dosen. Der unschlagbare Vorteil der Dosen ist wirklich, dass sie so unglaublich dicht halten. Ich kann mein Essen in der Handtasche mit ins Büro nehmen und muss es dort lediglich in der Mikrowelle aufwärmen. Das finde ich echt praktisch. Ich kann die Dosen nur weiterempfehlen!!!

Eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 9. Oktober 2017

Brezel-Zeit mit den Backformen von Zenker Creative Studio

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Hallo ihr Lieben,

wenn man uns einmal frei lässt, dann toben und wirbeln wir meistens ganz schön durch die Küche. Und neben einer Spur von Chaos, hinterlassen wir oftmals auch ziemlich leckere Endprodukte. Da kam doch der aktuelle Produkttest von ZENKER gerade richtig. Denn wir dürfen die Brezel-Backform aus der Creative Studio Reihe testen.


Und da die Wiesn gerade erst vorüber ist und wir auch ein wenig Oktoberfest-Flair in unsere Küche bringen wollten, probierten wir einfach einmal, wie das Blech funktioniert. Optisch erinnert es erst einmal an ein Kipferl-Blech, eben nur mit Einbuchtungen für Mini-Brezeln. Auch die Handhabung ist recht einfach und schnell in Bildern erklärt.
Lediglich ein Ideen-Rezept fehlt uns auf der Packung. Hat man mit einem Produkt noch nie gebacken, ist es immer einfacher, zunächst das vorgeschlagene Rezept zu wählen. Das sollte sich auch später beim Backen herausstellen....

Wir versuchten uns nämlich zunächst an "klassischen" Brezeln aus Hefeteig, die mit Hilfe von Natronlauge ihre typische Brezel-Farbe und Knusprigkeit erhalten. Das Rezept für den Teig möchten wir euch hier verraten, denn auch wenn unser Ergebnis mit dem Blech nicht ganz optimal war, ist der Geschmack nicht zu verachten!!!

Rezept Laugenbrezel
250g Weizenmehl
150ml lauwarme Milch
1/2 TL Salz
1 Päckchen Hefe
1/2 TL Zucker
20g Margarine

1 Liter Wasser
3 EL Natron

Ihr fertigt zunächst einen Hefeteig an und lasst diesen gehen. Bevor ihr ihn verwendet, knetet ihn noch einmal richtig durch.


Wir versuchten nun zunächst, den Teig als Klumpen in die Brezel-Ausbuchtungen zu drücken und wollten ihn dann mit einem Schaber abschaben, so dass die Form erkennbar ist. Leider funktioniert das mit Hefeteig gar nicht, uns plumpste immer wieder der komplette Teigkloß entgegen.



Um dennoch zu unserem gewünschten Ergebnis zu kommen, blieb uns hinterher nichts anderes übrig, als lange Teig-Würste zu rollen und die kleinen Formen auszulegen. Das hätte natürlich auch ohne das Blech geklappt, aber so hatten sie zumindest alle eine ähnliche Größe.


Anschließend haben wir sie mit der Lauge eingepinselt und für 20 Minunten bei 220°C in den Backofen geschoben. Als kleiner Snack zu einer Oktoberfest-Platte sind sie allemal super! Und geschmacklich waren sie richtig toll, wir konnten kaum welche fürs Foto retten!


Achtung: die Lauge schäumt ganz schön, wenn sie mit dem Teig in Verbindung kommt. Lasst euch davon nur nicht abschrecken.


Natürlich geben wir nach einem gescheiterten Versuch nicht gleich auf und versuchten uns mit einem Keksteig - Zebra-Brezeln sollten es werden.


Rezept Zebrakekse
75g kalte Butter
75g Zucker
1 Ei
125g Mehl
1/2 Päckchen Vanillezucker
1 Msp. Backpulver
Butter-Vanillearoma
20g Kakaopulver


Den Keksteig fertig ihr an  und teilt ihn in 2 Hälften. Zu der einen fügt ihr dann das Kakaopulver hinzu und lasst diesen für etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. Anschließend knetet  ihr beide Teighäften noch einmal ordentlich durch.

Für den Zebralook verkneteten wir weißen und schokoladigen Mürbeteig und drückten ihn auf die Formen. Das schien zumindest schon ein wenig besser zu funktionieren, als mit dem Hefeteig. Leider waren die ersten Schabe-Versuche auch nicht gleich von Erfolg gekrönt, denn auch hier rutschten die Teigklumpen teilweise komplett aus den Ausbuchtungen. Mit einer gewissen Geschwindigkeit ging es dann jedoch ganz gut und mit ein wenig nachhelfen mit dem Finger bekamen wir auch die Brezel-Form ganz gut hin.
Nun werden die Kekse etwa 10 Minuten bei 180°C Ober-/ Unterhitze gebacken. Anschießend kurz auskühlen lassen und dann rutschen sie auch schon fast von alleine aus der Backform.




Wir denken, dass ein etwas flüssigerer Teig besser für die Form sein wird. Das müssen wir bei Gelegenheit noch einmal ausprobieren.

Zum Schluss garnierten wir die Brezel-Plätzchen noch mit ein wenig flüssiger Schokolade. So ein Schokokeks ist doch gerade beim aktuellen Wetter echt nicht verkehrt, oder?



Sonja Fazit:
Die Idee eines Brezel-Blechs finde ich wirklich gut, denn eine richtig gleichmäßige Brezel-Form hinzukriegen, ist gar nicht so einfach. Allerdings hat die Handhabung bei uns nicht ganz funktioniert, da würde ich mir ein Beispiel-Rezept von Zenker wünschen.
Die Plätzchen rutschen nach dem Backen gut vom Blech, was ich gut finde. Auch die Reinigung des Blechs funktioniert gut, man muss lediglich etwas vorsichtig sein, dass man die Beschichtung nicht abkratzt.
Wer gerne außergewöhnliche Kekse backt, ist mit dem Backblech auf jeden Fall an der richtigen Stelle. Es braucht nur ein wenig Übung, bis es richtig klappt.

Carinas Fazit: Ich arbeite eigentlich gerne mit verschiedenen Backblechen, zum Beispiel habe ich mehrere Kipferl-Bleche zu Hause. Allerdings kenne ich es, das dann auch gleich ein passendes Rezept oder ein Schaber mitgeliefert wird, beides fehlt mir hier. Zwar lösen sich die fertigen Kekse gut aus der Form, aber sie da erst reinzubekommen, stellte eine echte Herausforderung dar. Da könnten wir etwas Hilfe beim perfekten Teig gebrauchen!

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Freitag, 29. September 2017

High Definition Foundation von ARTDECO im Test

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Hallo ihr Lieben,

gar nicht so einfach, eine richtig gute Foundation zu finden, mit der man nicht angemalt aussieht und die perfekt deckt. Wichtig ist mir auch, dass das Make-Up trotz allem noch natürlich aussieht. Das alles verspricht die neue High Definition Foundation von ARTDECO. Da bin ich doch wirklich mal sehr gespannt!
Mein Problem ist oftmals auch, die passende Farbe zu finden. Im Sommer habe ich richtig dunkle Haut, im Winter wird sie heller. So müsste ich eigentlich 2 verschiedene Foundations für die unterschiedlichen Jahreszeiten haben.


Auf den ersten Blick fällt auf, dass die Foundation sehr flüssig ist. Dadurch ist das Dosieren nicht ganz so einfach. Und scheinbar habe ich beim Auswählen im Internet auch die falsche Farbe ausgewählt. Die Foundation ist wohl leicht zu dunkel für mich.
Aber probieren werde ich es natürlich trotzdem! Das Verteilen der Foundation ist hingegen einfach, sie lässt sich durch die flüssige Konsistenz sehr gut verstreichen.


Der Duft der Creme ist auch sehr angenehm. Sie duftet ganz leicht nach Rosen. Sehr dezent und trotzdem ein wenig. Das finde ich sehr gut!

Die Anwendung war dann tatsächlich auch sehr leicht und die Creme verteilte sich gut. Entgegen der ersten Befürchtung, war der Farbunterschied zur Haut doch nicht so extrem, wie gedacht. Es verblendet ganz gut und deckt auch in Ordnung. Ich denke, meine neue Lieblings-Foundation wird die High Definition Foundation nicht, aber sie ist defintiv ganz gut und passt zu meinem Hautton.
Kleine Pickelchen und Pigmentflecken werden auch ganz gut abgedeckt, allerdings nicht so sehr Hautunebenheiten. Das wäre mir für eine Foundation aber auch sehr wichtig. Mit mehr Creme funktioniert dies dann auch ganz gut, dann aber widerum sieht es bei mir recht angemalt aus.

Sonjas Fazit: Die High Definition Foundation gibt es in sehr vielen Farbtönen, so dass sicherlich jeder seine passende Creme findet. Allerdings konnte Nummer 24 mich nicht ganz überzeugen. Sie passt nicht ganz zu mir und kaschiert auch nur ein bisschen. Bei mir sah es schnell angemalt aus. Das Auftragen funktioniert aber ganz leicht und unkompliziert, was sicherlich bei einer Foundation auch wichtig ist.

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 27. September 2017

Im Schokohimmel mit der Feodora Sweet Dreams Schokolade

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Hallo ihr Lieben,

kennt ihr diese Tage, die so richtig für die Tonne sind? Im Büro geht alles drunter und drüber, Kunden sind doof und zu allem Überfluss regnet es auch noch in Strömen? An solchen Tagen kann doch nur Schokolade helfen - manchmal auch nur sehr viel Schokolade! Was glaubt ihr, wie aufmunternd, das Testpaket mit Feodora Sweet Dreams Schokolade von der Freundin Trendlounge gewesen ist? Schlagartig ging das Gute-Laune-Barometer nach oben!!!


Da war sogar so viel Schokolade drin, dass das ganze Büro mittesten durfte. Da unser Büromotto "Sharing is caring" lautet, waren gleich alle zum Testen zur Stelle. Solche Tests sind doch immer die besten. Gerne möchten wir euch ein wenig über die verschiedenen Sorten, immerhin 6, berichten. (Wie ihr sehen könnt, ist die 6. Sorte bereits vor dem Fototermin den Schokomonstern in unserem Haushalt in die Hände gefallen...) Um uns ein Bild vollkommen im Dienste der Wissenschafts zu machen, mussten natürlich alle Sorten getestet werden. Ehrensache!


Erdbeer-Basilikum: Eine sehr leckere Sorte, die man wohl am besten gekühlt geniest. Dann kommt der ganze leckere Geschmack der Erdbeeren zum Vorschein. Uns erinnern sie ein bisschen an die klassische Jogurette-Schokolade, eine gute Kombination aus Frucht und Schokolade.

Himbeer-Mandel: Die Sorte ist sehr süß, schmeckt aber recht deutlich nach Himbeere. Auch die Mandelsplitter sind stark wahrnehmbar. Wir können von dieser Sorte immer nur recht kleine Mengen essen, da sie uns ingesamt zu süß ist.


Waldbeere: Die Sorte Waldbeere enthält eine ganze Beerenmischung, die man auch eindeutig herausschmeckt. Auch sie ist recht süß, aber nicht zu süß, was wir gut finden. Wer die Kombination aus Schokolade und Frucht mag, wird diese Sorte in jedem Fall lieben.

Bourbon Vanille: In dieser Schokolade befinden sich keine Extra-Stückchen, hier sind nur die Vanille-Aromen leicht wahrnehmbar. Insgesamt hätten wir uns ein stärkeres Aroma gewünscht, die Sorte schmeckt aber insgesamt recht gut. Ein wenig so, als hätte man Vanilleeis mit Schokolade gepaart. Sie ist nicht zu süß, so dass man auch durchaus einmal ein zweites Stück zu sich nehmen kann.

Granatapfel Goji: Mh, die Sorte ist bislang für uns die außergewöhnlichste und schmeckt sehr lecker. Sie ist eher sauer als süß und schmeckt überraschend nach Granatsapfel. Wir finden sie sehr lecker, das könnte unsere Lieblingssorte werden.

Quinoa Mandel Heidelbeere: Dies ist die Sorte, die bei uns am wenigsten ankam. Sie ist auch sehr süß und die festen Quinoa-Stückchen in der Schokolade wurden als störend empfunden. Auch sie schmeckt sehr süß, auch wenn das Heidelbeer-Aroma an sich gar nicht so süß ist.

Bei den Kollegen kamen die Sorten insgesamt ziemlich gut an, immerhin wurde ich darum gebeten, dafür zu sorgen, dass diese Produkte auf jeden Fall in den Handel kommen. ;) Lediglich der Chef war nicht so angetan, er bat darum, dass wir ihn das nächste Mal vorwarnen sollen, wenn es wieder nur "Mädchen-Schokolade" zu essen gibt. Wir Mädchen waren ziemlich zufrieden mit der Schokolade...

Insgesamt erinnert auch das Design eher an Mädchenschokolade, ideal also für einen Freundinnen-Abend auf dem Sofa.

Sonjas Fazit: Das Design der Schokolade ist mir zu mädchenhaft und die meisten Sorten sind mir zu süß. Aber insgesamt finde ich sie sehr lecker und ich denke, dass jeder seine Lieblingssorte finden kann. Überrascht hat mich in jedem Fall Granatapfel-Goji, die würde ich auch in jedem Fall wieder kaufen. Mit einem UVP von ca. 1,50 € finde ich die Schokolade auch nicht zu teuer.

Carinas Fazit: Ich finde, dass die Schokolade einfach nur künstlich riecht. Mir sind die Sorten, außer Bourbon-Vanille, viel zu süß. Daher würde ich sie definitiv nicht nachkaufen.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 25. September 2017

Tipps für ein Wochenende in Helsinki

Hallo ihr Lieben,

wir möchten euch wieder einmal eine tolle Stadt präsentieren, in die ein Wochenend-Ausflug wirklich lohnt - Helsinki!
Die Hauptstadt Finnlands bietet jede Menge toller Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und leckerer Restaurants. Und was wir da (mal wieder während einer Dienstreise, aber pssst...) so alles erlebt haben, möchten wir euch heute vorstellen.


Von Düsseldorf und einigen anderen deutschen Städten fliegt die Finnair direkt bis Helsinki-Vantaa. Die Flüge sind nicht ganz günstig, aber mit ca. 2 Stunden Flugzeit lohnt sich die Anreise auf alle Fälle. Dies war unser erster Flug mit Finnair, wir können die Airline bislang uneingeschränkt empfehlen.
Ein neuer Zug bringt euch vom Flughafen für 5,00 € in nur 20 Minuten direkt ins Zentrum der Hauptstadt, denn die Zugverbindung endet am sehenswerten Hauptbahnhof von Helsinki. Viele Hotels und vor allem Sehenswürdigkeiten liegen direkt fußläufig.

Gewohnt haben wir im Hotel Holiday Inn an der Messe, momentan ein eher altbackenes Hotel, aber zum Ende des Jahres wird es geschlossen und komplett saniert. Ab 2019 erwartet euch hier ein top renoviertes, sehr schickes Hotel. Wir durften schon in die "Test-Zimmer" schauen und die sind äußerst vielversprechend!

Um einen Überblick über die Stadt zu bekommen und weil wir, neben der Arbeit, nicht sehr viel Zeit hatten, entschieden wir uns für eine Stadtrundfahrt mit dem Hop-on-Hop-off Bus sowie einer Bootstour durch das Inselarchipel vor der Stadt.
Wir haben uns in der Touristik-Zentrale beraten lassen und kauften den Helsinki City Pass. Dieser kostet für 48 Stunden 39,00 € und darin enthalten die Bus- und Bootstour, eine Tour zur zum Weltkulturerbe gehörenden Seefestung Suomenlinna sowie zahlreiche Museen und Rabatte in Shops und Restaurants.
Wie wir schnell herausfanden, sind die zusätzlichen Aktivitäten ohnehin kostenfrei. Da wir es zeitlich nicht nach Suomenlinna schafften, lohnte sich die Anschaffung nicht. Bus- und Bootstour separat zu zahlen, wäre günstiger gewesen. Daher unser Tipp: informiert euch ein wenig über Preise und überlegt wirklich, ob sich der Kauf des Passes lohnt! 

Dafür waren sowohl Bus- als auch Bootstour sehr empfehlenswert. Beide Touren boten Kommentare in verschiedensten Sprachen und man konnte viel auf der Fahrt sehen. Der Bus fuhr uns an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei, natürlich hat man immer die Chance auszusteigen, sie genauer anzuschauen und wieder einzusteigen.
Doch Achtung: beim Bus zum City Pass sind die Haltestellen unfassbar schwer zu finden. Sie sind nämlich definitiv nicht direkt an den Sehenswürdigkeiten, die sie anfahren. Das hat uns am Anfang eine Menge Zeit und Nerven gekostet...

Der Bus stoppt an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten. Aussteigen sollte man auf jeden Fall bei der Rock Church, eine in den Felsen gebaute Kirche, deren Besuch sich ebenfalls sehr lohnt. Auch die Weiße Kathedrale sowie die Uspenski-Kirche, die größte russisch-orthodoxe Kirche außerhalb Russlands solltet ihr euch genauer anschauen.

Da wir Helsinki schon ganz gut kannten, können wir euch die Fahrt nach Suomenlinna auch nur ans Herz legen. Es fühlt sich ein wenig an, wie in einer anderen Welt, wenn man die alte Seefestung auf einer der zahlreichen Inseln vor Helsinki erkundet. Eigentlich ein Must-See auf einer Reise nach Finnland!


Helsinki ist übrigens auch eine tolle Stadt für Kinder, gerade für Familienurlaub mit ganz kleinen Kindern. Denn die Finnen sind sehr kinderfreundlich und viele Restaurants oder Museen sind besonders darauf ausgelegt. So zum Beispiel das Helsinki City Museum. Hier lernt man nicht nur kostenfrei ein wenig über die Stadtgeschichte, sondern hat auch einen wunderbaren Rückzugsort, wenn man ein wenig vom Stadtspaziergang entspannen möchte. Ein Kinder-Spieleland und gemütliche Sessel laden einfach zum Relaxen möchte. Das Museum selbst ist schnell gesehen, aber da es genau gegenüber von Helsinkis weißer Kathedrale liegt, sollte man einen Besuch einplanen.

Ein Gratis-Toptipp für Kinder ist der Freizeitpark Linnänmäki. Der Eintritt ist kostenfrei, inklusive 10 Attraktionen wie Karussel fahren, eine Fahrt mit der Eisenbahn oder ein großer Aussichtsturm mit 360°-Rundblick auf die Stadt.


Diese Aktivitäten sind jedoch nur für Kinder - wenn Erwachsene in Linnänmäki auf ihre Kosten kommen möchten, sollten sie ein Armband dazu kaufen, mit denen man dann die Attraktionen im Freizeitpark nutzen kann.


Restaurantbesuche in Finnland sind schon richtig teuer! Toll ist aber, dass man an den Getränken sparen kann, denn kostenloses Wasser, teilweise auch mit Zitronen oder Kräutern angereichert, gibt es zu jeder Mahlzeit hinzu.
Wir haben in der Woche in Helsinki ein paar tolle Restaurants besucht, die wir ohne lokale Tipps sicherlich nie gefunden hätten.

Typisch finnische Küche wird im alt eingesessenen und traditionellen Restaurant Kosmos, nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Die Fischgerichte dort sind vorzüglich. Dieses Restaurant können wir besonders dann empfehlen, wenn ihr ein schickes, finnisches Menü essen möchtet.
Ebenfalls auf finnische Küche spezialisiert ist das Restaurant Zetro, was sich später in einen Nachtclub verwandelt. Hier ist vor allem die klassische finnische Lachs-Suppe Tradition. Die solltet ihr auch unbedingt einmal probieren. Der Laden selbst beeindruckt durch seine verrückte Deko - von ausgestopften Rentieren über Motorschlitten aus dem Krieg, hier findet sich alles! Und abends könnt ihr hier dann zu finnischer Musik rocken. Die wird hier nämlich ausschließlich gespielt - sie kann auch englisch sein, ist dann aber von finnischen Bands.

Wer es lieber etwas exotischer mag, der ist bei Sandro Kallio gut aufgehoben. Das marokkanische Restaurant besticht durch seine tolle gewürzten Speisen und die vielen verschiedenen Speisen. Das war tatsächlich unser Lieblingsrestaurant von Allen, die wir in der Woche besuchten. Da es ein klein wenig abseits vom Stadtkern liegt, hätten wir es so einfach bestimmt nicht gefunden.

Typisch finnisch ist natürlich auch die Sauna. Und auch da gibt es unzählige Möglichkeiten, wie man dieser Tradition auch in Helsinki nachkommen kann. Direkt im Hafen befindet sich seit Kurzem der Allas Sea Pool, eine Schwimmbad- und Saunalandschaft, die sogar über ein eigenes Riesenrad verfügt. Im Sommer finden dort auch Konzerte statt - eine coole Location um auszuspannen.


Ebenfalls einen Blick aufs Meer bietet die Saunalandschaft mit Restaurantbetrieb names Löyly. Hier müsst ihr jedoch reservieren, da der Ort so beliebt ist. Zum Abkühlen nach dem Saunabesuch kann man hier sogar ins Meer springen.

Habt ihr noch etwas mehr Zeit, dann solltet ihr einen Halbtags-Ausflug ins nahe Städtchen Porvoo einplanen. Viele Anbieter offerieren Fahrten dorthin, da kann euch sicherlich die Tourismuszentrale weiterhelfen.


Porvoo besicht durch seine Altstadt mit den berühmten Holzhäusern am Wasser. Man fühlt sich dort ein wenig, wie in eine andere Zeit geplumpst, denn viele bunte Holzhäuser, Straßen mit puckeligem Kopfsteinpflaster und die alte Kirche haben richtig viel Charme.


Auch hier haben wir einen tollen Restauranttipp für euch: das Restaurant "Zum Beispiel" (ja, es heißt wirklich so!) macht organisches Essen zu fairen Preisen. Und der Geschmack ist wunderbar - vor allem vom tollen Brot, welches es gratis zum Essen dazu gibt.


Einen Kaffee trinken solltet ihr im Café Paahtimo - direkt am Wasser gelegen kann man hier auf einem vorgelagerten Boot in der Sonne sitzen. Als Sonja damals in Porvoo studierte, war das Café der Treffpunkt der Studentengruppe. Seitdem hat sich übrigens nichts geändert...

Wir hoffen, euch ein wenig zu einem Wochenendtrip nach Helsinki inspiriert zu haben. Die Stadt ist wirklich toll, vor allem im Sommer! Der Kurztrip dorthin ist sicherlich nicht preiswert, aber lohnt sich auf alle Fälle. Dadurch, dass die Stadt recht kompakt ist, kann man in kurzer Zeit ziemlich viel erleben.

Wir wünschen euch viel Spaß bei eurer Reise in die finnische Hauptstadt!

Viele Grüße,

eure Sonja

Montag, 4. September 2017

Hope Coffee Uganda von Delight & Style im Test

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Hallo ihr Lieben,

vor einer Weile wurden wir gefragt, ob wir Lust hätten den Hope Coffee Uganda von Delight & Style zu testen, ein Robusta Kaffee aus Uganda. Da wir uns im Moment richtig gerne durch unterschiedliche Kaffeesorten kosten, waren wir natürlich gleich dabei und bekamen ein kleines Testpaket mit gemahlenem Kaffee und Kaffeebohnen zugeschickt.


In Deutschland trinkt man Kaffee überwiegend aus Arrabica Bohnen - und man "warnte" uns vor, dass der Kaffee für unseren Gaumen möglicherweise gewöhnungsbedürftig schmecken könnte. Wir sollten ihm auf jeden Fall eine Chance geben und einen zweiten Schluck nehmen. Das machte uns aber so richtig neugierig - kann der Kaffee wirklich so anders schmecken? Und ist der Robusta Geschmack für den europäischen Gaumen wirklich so außergewöhnlich?

Robusta ist übrigens die am zweithäufigsten angebaute Kaffeesorte. Diese Art ist weniger empfindlich gegen Krankheiten, was natürlich auch eine leichtere Handhabung gerade für weniger geübte Bauern bedeutet. Tatsächlich soll die Koffeinmenge doppelt so hoch sein, wie bei Arabica-Bohnen, wie wir im Internet erfuhren. Dann müsste uns dieser Kaffee ja geradezu puschen!

Schon als wir das Paket öffneten, strömte uns ein unglaublicher Duft nach Kaffee in die Nase. Er war beinah schokoladig, so wie eine richtig dunkle Tafel Schoki - vermischt mit Kaffeenoten. Ein richtig tolles, vielversprechendes Aroma, fanden wir! Eigentlich soll Robusta laut der Beschreibung im Internet eher erdig-holzig sein und bitter schmecken. Diesen Duft konnten wir jetzt aber weniger wahrnehmen.

Im Urlaub verfügten wir über eine Filtermaschine, so dass bei uns zunächst der Pulverkaffee getestet wurde. Hierzu sagte man uns, dass dabei die Aromen am besten zur Geltung kommen sollen. Als der Kaffee in die Tasse lief, stellten wir fest, wie schwarz er ist. Und auch hier erdufteten wir wieder die Nuancen dunkler Schokolade.


Schon beim ersten Schluck konnten wir feststellen, dass sich Delight & Style keine Sorgen machen muss, dass wir den Kaffee nicht mögen könnten. Er schmeckte nämlich richtig gut! Sehr kräftig (dies lässt sich aber ja mit der Menge an Kaffeepulver variieren), aber ausgesprochen gut und tatsächlich leicht schokoladig. Der Kaffee ist sehr säurearm, was ihn für uns auch leicht bekömmlich macht. Ein unruhiger Magen, wie wir ihn manchmal nach Kaffeekonsum haben, entstand dieses Mal gar nicht. für diejenigen unter euch, die mit einem empfindsamen Magen ausgestattet sind, ist dieser Kaffee ein super Tipp.
Und in so einem Strandkorb schmeckt jede Tasse Kaffee ja eh gleich viel besser...


Anschließend testeten wir auch endlich die Bohnen. Ihr glaubt gar nicht, wie intensiv hier der Duft des Kaffees war! Richtig lecker, aber auch hier wieder leicht kakaoig-schokoladig. Auch im Brühvorgang duftet es herrlich, aber ganz anders als bei unseren üblichen Bohnen.
Hier konnten wir allerdings feststellen, dass der Kaffee doch nicht ganz so dunkel ist, wie unser Filterkaffee.
Geschmacklich finden wir ihn auf den ersten Schluck recht bitter, das Gefühl im Mund ist aber ein sehr mildes. Auch hat man länger einen intensiven Kaffee-Nachgeschmack im Mund. Auch hier können wir feststellen, dass der Kaffee den Magen nicht durcheinander bringt. Geschmeckt haben uns die Bohnen auf jeden Fall auch, allerdings finden wir den bereits gemahlenen Kaffee leckerer.
Auch mit Milch schmeckt der Robusta übrigens lecker, meist trinken wir unseren Kaffee ja als Gemisch. Auch mit Milch kann man feststellen, dass der Robusta anders schmeckt als Arrabica. Aber ebenso lecker!


Jetzt möchten wir euch das Unternehmen Delight & Style noch ein wenig mehr vorstellen. Das Unternehmen hat sich fairen und direkten Kaffeehandel auf die Fahnen geschrieben und schließt viele Zwischenhändler aus. Dadurch können gleich vor Ort höhere und fairere Preise gezahlt werden. Dabei werden auch immer wieder nachhaltige Projekte und Initiativen unterstützt. Regelmäßig reisen die Firmeninhaber nach Uganda, um sich vor Ort selbst von ihren Projekten ein Bild zu machen. Das finden wir natürlich absolut super und unterstützenswert!
Besonders schön finden wir auch die Bilder und Geschichten der Kaffeebauern, die auf der Seite vorgestellt werden. So bekommt man ein ganz anderes Bild von dem Getränk in der Tasse. Der Genuss wird viel persönlicher...

Den Kaffee könnt ihr übrigens direkt auf der Website im Onlineshop bestellen. Ein Kilo Kaffee kostet rund 24,00 €, was ein echt guter Kurs für fair gehandelten Kaffee ist. So viel kosten auch manche Kaffeesäcke im Supermarkt, die von Industrieröstereien stammen.

Des Weiteren findet ihr auf der Seite auch einen Online-Shop für afrikanisches Kunsthandwerk zu fairen Preisen. Hier findet ihr die Produkte, die die unterstützten Projekte in Uganda produzieren. Da bekommt man auch gleich ein Bild von den Künstlern und Produzenten hinter den Produkten.

Braucht ihr übrigens noch ein leckeres Rezept zu eurer Tasse Kaffee? Da haben wir auch gleich einen Tipp für euch und zwar eines, bei dem sich der Kaffee gleich mitverarbeiten lässt. Ein Tiramisu welches erst einmal seltsam klingt, aber superlecker schmeckt! Nämlich Kürbiskern-Tiramisu!  Dieses haben wir zufällig bei einem Wettbewerb der Firma Byodo entdeckt und waren gleich Feuer und Flamme.


Zutaten:
250g Mascarpone
50g Ricotta
75g Puderzucker (eigentlich 150g, aber das war uns viel zu süß!)
200g Sahne
75ml Kürbiskernöl
30g gehackte Kürbiskerne
1 Tasse Espresso
120ml Orangensaft
Löffelbiskuits
frische Früchte oder Beeren nach Belieben

Zunächst werden Mascarpone, Ricotta und Puderzucker zu einer gleichmäßigen Masse glatt gerührt. Am besten siebt ihr dazu den Puderzucker, dann habt ihr keine Klumpen in der Masse. Die Sahne wird steif geschlagen und untergehoben. Nun trennt ihr die Masse in 2 gleichmäßige Hälften. Zu einer Hälfte werden die Kürbiskerne und das Öl zugegeben und gut untergemischt. Wir haben etwas weniger Öl als angegeben verwendet, denn die Farbe und die Geschmacksintensität reichten uns vollkommen aus.

Den Kaffee mischt ihr mit Orangensaft und tunkt die Löffelbiskuits kurz ein. Dann werden abwechselnd Kekse, weiße Creme und grüne Creme gestapelt. Zum Schluss könnt ihr das Tiramisu beliebig mit Beeren, Kaffee- oder Kakaopulver oder Kürbiskernen dekorieren.

Ihr solltet das Rezept unbedingt ausprobieren, es sieht zwar etwas giftig aus, schmeckt aber fantastisch!

Sonjas Fazit: Der Kaffee schmeckt mir wirklich gut! Ich war ja echt neugierig, als Delight & Style uns sagte, dass wir ihm unbedingt eine 2. Chance geben sollte. Die brauchte der Robusta Kaffee gar nicht. Er schmeckte uns auch gleich auf den ersten sehr gut! Besonders gut finde ich wirklich, dass er so magenschonend ist, denn das ist häufig mein Problem, gerade wenn ich den Kaffee ohne Milch trinke. Ich kann euch nur empfehlen Kaffee aus Robusta-Bohnen ebenfalls einmal auszuprobieren - es lohnt sich! Und kauft ihr bei Delight & Style könnt ihr sicher sein, dass das Geld auch bei den Bauern ankommt!

Viele Grüße,

eure Sonja


*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Sonntag, 27. August 2017

Küchle Basic Mix Backmischung im Test

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Hallo ihr Lieben,

bei uns wird es wieder einmal lecker süß im Blog! Dank Friendstipps dürfen wir die Küchle BasiC Mix Backmischung in der Geschmacksrichtung Limette testen. Gerade jetzt immer Sommer sind Muffins oder Kuchen mit Zitrusfrüchten doch eine echte Erfrischung.


Im Vergleich zu anderen Backmischungen spart die Küchle Variante vor allem eins: Müll! Keine großen Umverpackungen darum, keine vielen Plastiktütchen. Einzig und alleine die Backmischung selbst ist verpackt.
Auf der Rückseite der Packung finden sich 3 Optionen, was man mit dem Produkt backen kann. Das macht die Mischung tatsächlich zu einem echten Basis-Mix, denn egal ob Muffins, Kuchen oder Tortenboden, je nachdem was ihr an Zutaten ergänzt, erhaltet ihr ein komplett unterschiedliches Ergebnis.

An dieser Stelle kommt aber auch ein kleines "Problemchen" ins Spiel. Bei herkömmlichen Muffins-Backmischungen sind normalerweise auch Backförmchen dabei. Dies ist an dieser Stelle nicht der Fall, so dass wir uns für einen Kastenkuchen entschieden.

Lediglich Eier, Butter und Milch werden ergänzt und schon erhält man eine cremige Teigmasse in sehr guter Konsistenz. Lediglich von dem Duft der Backmischung waren wir erst einmal abgeschreckt. Sie riecht beinah nach Spülmittel - sehr sauer und sehr künstlich. Aber schauen wir doch erst einmal, was der Kuchen geschmacklich zu bieten hat.


Nach einer guten Stunde Backzeit nahmen wir den Kuchen aus dem Ofen. Er war perfekt gebacken, die Backzeit auf der Verpackung können wir also nur bestätigen. Da sich bei uns noch etwas Puderzucker und Limetten im Schrank fanden, mischten wir noch ein wenig Zuckerguss an, um den Kuchen zu verzieren.


Nach einer kurzen Abkühlungszeit konnten wir ihn dann endlich anschneiden und verköstigen. Wir müssen sagen, dass der künstliche Geschmack nun gar nicht mehr durchkommt. Der Kuchen ist angenehm süß und schmeckt leicht nach Limetten. Insgesamt recht lecker. Er ist schön weich von Innen und hat Außen eine leichte Knusperkruste. Uns hat er auf alle Fälle gut geschmeckt.



Sonjas Fazit: Zunächst war ich über den Geruch der Backmischung enttäuscht, dem Geschmack tut das aber keinen Abbruch. Ich finde den Kuchen sehr lecker und er ist schnell zubereitet. Eine gute Alternative also, wenn man mal keine Zeit hat. Positiv finde ich auch, dass bei der Küchle Backmischung sehr viel Verpackung gespart wird.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Hunger,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*