Donnerstag, 23. November 2017

Pasta, Pasta mit Barilla Frische Pasta im Test

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Hallo ihr Lieben,

bei uns gibts endlich wieder was zu Futtern! Denn wir dürfen Dank Kjero die neue Frische Pasta von Barilla testen. Diese finden sich in 5 verschiedenen Sorten im Kühlregal der Supermärkte. Wir durften uns Pasta im Wert von bis zu 10 Euro kaufen und sollten dabei 3 Sorten testen. Leider gibt es das Produkt bei uns noch in nicht so vielen Märkten, so dass wir nur 2 Sorten fanden. Aber nicht weiter schlimm, die wollen wir euch einfach näher vorstellen.


Insgesamt gibt es die folgenden 5 Sorten:
  • Ricotta e Spinaci (Ricotta & Spinat Tortellini)
  • Prosciutto e Grana Padano (Schinken & Grana Padano Tortellini)
  • Pomodoro e Mozzarella (Tomate & Mozzarella Tortellini)
  • Formaggi Italiani (Italienische Käse Tortellini)
  • Carne e Rosmarino (Fleisch & Rosmarin Tortellini)
Wir entdeckten die beiden Sorten Ricotta & Spinat und Carne e Rosmarino und die wanderten dann auch in unseren Einkaufskorb. Die 250g Packung Nudeln kostet übrigens um die 2,99 €. Definitiv keine der frischen Pasta im günstigen Segment...

Zunächst kochten wir die Carne e Rosmarino Pasta. Dazu rührten wir uns eine einfache Pilz-Sahne-Sauce zusammen, das reichte geschmacklich komplett aus.
Die Pasta muss lediglich 5 Minuten in kochendem, gesalzenem Wasser gekocht werden, dann ist sie verzehrfertig.


Zwar sahen die Nudeln in der Packung für 2 Personen zu wenig aus, aber zusammen mit einer Sauce, etwas Gemüse oder Salat ist die Menge komplett ausreichend. Wir wurden auf jeden Fall gut satt.


Das Fleisch in den Tortellini schmeckte man tatsächlich weniger heraus, dafür kam der Geschmack des Rosmarins aber sehr gut zur Geltung. Den verstärkten wir auch noch ein wenig durch frischen Rosmarin in der Sauce.



Als 2. Portion testeten wir dann die Nudeln mit Ricotta & Spinat. Dazu gab es eine leckere Kürbis-Parmesan-Sauce. Allerdings mussten wir feststellen, dass beides geschmacklich nicht zusammenpasst. Einzeln betrachtet waren die Komponenten jedoch sehr lecker. Die Käse-Spinat-Mischung hat man sehr gut herausgeschmeckt, sie waren sehr cremig und schmeckten auch komplett frisch und nicht künstlich.


Stören tut uns bei diesen Nudeln tatsächlich vor allem der viele Verpackungsmüll. Nicht nur sind die Nudeln in einer Plastikschale verpackt, sie sind dann noch mit einer Pappschachtel ummantelt. Das ist einfach nicht notwendig. Die Mitbewerber verpacken ihre Pasta schließlich auch nur in Tüten und das reicht völlig aus!

Sonjas Fazit: Mir haben die Nudeln gut geschmeckt und sie sind leicht und schnell zubereitet. Sie schmecken frisch und natürlich, was ich sehr gut finde. Allerdings werden sie nicht meine favorisierte Fertigpasta, dafür sind sie mir auch ein wenig zu teuer. Die Sortenvielfalt finde ich allerdings wiederum sehr gut, hier kommt jeder auf seine Kosten, egal ob Fleischesser oder Vegetarier. Ich kann schon eine Kaufempfehlung aussprechen, es gibt aber definitiv andere Produkte, die ich bevorzugen würde.

Viele Grüße,

eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 21. November 2017

Shoptest: Paradies für Weinliebhaber bei Club-of-Wine.de

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Hallo ihr Lieben,

es ist wieder einmal Zeit für einen Produkttest, denn Dank des Portals Konsumgöttinnen dürfen wir den Onlineshop für Weine Club of Wine genauer unter die Lupe nehmen. Wir erhielten einen 25% Rabatt Gutschein und konnten uns aus dem Sortiment auswählen, was wir wollten.


Zunächst einmal ist die Website sehr übersichtlich aufgebaut. Oben finden sich in den Reitern die verschiedenen Wahlmöglichkeiten, also Weine, Probierpakete, Angebote, was es eben so gibt.
Fährt man mit der Maus darüber, öffnet sich im roten Band dann eine Untersortierung in Weißweine, Rotweine, etc.
Anschließend lässt sich das noch viel genauer sortieren und zwar in die unterschiedlichen Länder, Weintypen oder Rebsorten. So findet man wirklich sehr schnell einen passenden Wein, denn meistens weiß man ja schon, wonach man sucht.

Im Shop finden sich Weine in allen Preisklassen, von etwa 4,50 € bis knapp 1000,00 € pro Flasche. Damit kommen sicherlich alle auf ihre Kosten, Gelegenheitsweintrinker und Kenner von Weinen, die sich gerne auch einmal eine teurere Flasche gönnen.
Zusätzlich kann man aus einer Vielzahl an Spirituosen wählen. Schön finden wir auch, dass es auf der Website das Rezept des Monats mit einer passenden Weinempfehlung zu finden gibt. Das liefert sicherlich auch einige gute Ideen. Umgekehrt findet sich das auch auf der Seite: klickt man auf den Wein, liefert der Shop die passende Speise.
Tatsächlich ist die Fülle an Informationen über Produkt, Geschmack und den Winzer wirklich sehr groß, man fühlt sich ähnlich gut beraten wie in einem Weinladen.

Wie ihr ja sicherlich wisst, trinken wir sehr gerne Weine, vor allem Sauvignon Blanc, aus Neuseeland. Den entdeckten wir auch im Shop, was für uns ein großes Plus ist. Ohne diese Auswahl hätten wir vermutlich keine Bestellung im Shop getätigt. Zwar ist die Auswahl da nicht riesig, aber es sind dennoch Weine dabei, die wir noch nicht kannten und die in einer für uns akzeptablen Preisklasse liegen.


Außerdem fanden wir den Wein, den wir euch vor einer ganzen Weile aus der Rueda vorgestellt hatten. Da wir diesen besonders lecker fanden, wanderte er auch in den Einkaufswagen. Insgesamt kauften wir 4 verschiedene Sorten Weißwein ein.


Gut finden wir, dass man die Flaschen auch einzeln ordern kann, was bei vielen Shops nicht der Fall ist.
Allerdings finden wir die Versandgebühren mit 6,95 € recht hoch - der 25% Rabattgutschein ging im Enteffekt genau dafür drauf. Kostenlos wird es erst ab einer Einkaufssumme von 150,00 € oder 12 Flaschen Wein.

Nach nur 2 Tagen war das Paket bereits bei uns. Geliefert wurde per DPD, so erhielten wir auch per Mail immer einen aktuellen Stand über die Sendung.

Die Flaschen waren ordentlich verpackt, keine ging unterwegs zu Bruch, so sollte es ja auch sein. Wir können derzeit allerdings noch nicht viel über den Geschmack des Weins sagen (außer über den, den wir schon kennen), denn wir heben die Lieferung für Weihnachten auf.


Über die spanischen Weine haben wir ja bereits einmal einen Artikel geschrieben, wenn ihr mögt, könnt ihr ihn hier nachlesen. Nun entdeckten wir bei Club of Wine auch noch einen Sauvignon Blanc aus der Rueda und sind ganz gespannt, wie uns der schmecken wird. Für uns ist das ein echter Vorteil des Shops, das man auch nach Rebsorten sortieren kann. So bekommt man gleich ganz viele Inspirationen zu seiner Lieblingssorte.


Sonjas Fazit: Einen passenden Wein bei Club of Wine zu finden, ist ganz einfach. Die Website an sich ist sehr übersichtlich gestaltet und man findet sehr schnell was man sucht - oder enthält eine passende Empfehlung. Dieser ist wahnsinnig schnell geliefert und Dank zahlreicher Angebote kann man auch das eine oder andere Schnäppchen machen. Gerade wer jetzt vor der Weihnachtszeit noch seine Vorräte auffüllen muss, sollte dringend einen Blick in den Shop werfen. Dort werdet ihr sicherlich fündig.

Viele Grüße und Prost,

eure Sonja

*Die Produkte konnten wir Dank eines Rabattgutscheines günstiger erwerben. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*


Donnerstag, 9. November 2017

Ein Wochenende in der Veluwe: Hotel Landgoed Avegoor in Ellecom

Hallo ihr Lieben,

und schon wieder sind die Ferien in NRW wieder um. Aber dafür haben wir uns eine kleine Auszeit gegönnt und sind in die benachbarten Niederlande gereist. Wir suchten nach einem schnuckeligen kleinen Hotel bei dem man in der Nähe einiges erleben kann. Unsere Wahl fiel auf das Fletchers Hotel Landgoed Avegoor.

Dieses liegt am Rande der Veluwe, wo sich in der Nähe einiges zu entdecken lässt, weswegen wir uns am Ende für das Hotel und den kleinen Ort Ellecom entschieden. So liegen beispielswiese der Hoge Veluwe Nationalpark und der Burger´s Zoo nicht weit entfernt. Das Hotel war für uns leider nicht so toll, wie erwartet, aber dafür punkteten die Region und die Ausflüge, die wir unternehmen konnten. Daher wollen wir euch das Hotel kurz vorstellen und dann mehr auf die Region Veluwe eingehen.

Das Hotel verfügt über 73 Zimmer in verschiedenen Kategorien. Wir hatten die Kategorie Standard gebucht. Auf Fotos im Internet gefiel uns vor allem der schlossähnliche Bau des Hotels, die Zimmer machten einen schönen Eindruck und vor allem das Speiseangebot wurde lobend erwähnt.

Unser erster Eindruck bei der Ankunft bestätigte auch genau das. Das Landgut lag mitten im Wald und sah von außen sehr gepflegt aus. Im Eingangsbereich empfing uns ein gemütliches Kaminzimmer und das Personal an der Rezeption war richtig nett.
Auch der Blick in das Restaurant war sehr positiv, es wirkte gemütlich, hell und sehr einladend.

Wir mussten jedoch feststellen, dass unsere Zimmer alle in den Anbauten des Hotels lagen. Das ist zunächst einmal nicht schlimm, aber ab jetzt passten Internetbilder und Realität nicht mehr zusammen. Leider war der Fahrstuhl zu unseren Zimmern in der 3. Etage das ganze Wochenende über defekt. Äußerst nervig!


Doch unsere wahre Enttäuschung waren dann die Zimmer selber. In diesen Zimmern schien nichts zueinander zu passen, zumindest nicht die Möbel. Und die grau gestrichenen Wände im Flur erweckten den Eindruck von einer ungemütlichen Jugendherberge.
Über Geschmack lässt sich streiten, aber wichtig ist natürlich Sauberkeit und an der haperte es leider. Auf der Bettdecke und dem Boden im Badezimmer fanden sich Haare. Und die Kapselmaschine war schon sehr lange nicht mehr geleert worden. Wer selbst eine Kapselmaschine zu Hause hat, weiß, wie schnell diese schimmeln und unangenehm riechen.
Schimmel bzw Stockflecken fanden sich auch im Badezimmer - unschön. Außerdem war es da ganz schön düster - es leuchteten auch nur 2 von 3 Lampen.


Das Frühstück hingegen war ganz ok, es gab Brot, Brötchen, Müsli, Obst und auch warme Speisen. Auch hier haben wir einige Verbesserungstipps und würden uns wünschen, dass das Personal schneller die Tische abräumt. Aber alles in allem war das Frühstück voll in Ordnung. Auch der Frühstücksraum ist richtig schön, bestimmt kann man im Sommer auch draußen frühstücken.

Während uns das Hotel selbst ziemlich enttäuscht hat, haben wir jedoch in der Umgebung ein paar tolle (gerade kulinarische) Entdeckungen gemacht, die wir euch gerne vorstellen möchten. Allen voran das Restaurant De Peerdestall, direkt fußläufig vom Hotel in Ellecom gelegen. Für das Restaurant braucht ihr in jedem Fall eine Reservierung, am ersten Abend bekamen wir gar nicht erst einen Platz.
Der Peerdestall ist tatsächlich wie es scheint in einem alten Pferdestall untergebracht und ist urgemütlich mit tiefen Decken, Nischen und einem Kamin. Alles versprüht einen richtig schönen Charme!

Zwar liegt das Restaurant eher im höherpreisigen Segment und hat nur wenige Gerichte auf der Karte, dafür sind die aber vorzüglich gekocht und ungewöhnlich zusammengestellt. Von Seezunge mit Queller über Fasan, Wildschwein oder Rib-Eye-Steak - wir fanden alle etwas, was uns unglaublich gut geschmeckt hat. Gerade jetzt im Herbst bot das Restaurant einige Wildgerichte an, was vielleicht nicht jedermanns Geschmack ist, aber ausprobieren sollte man es mal.
Auch das Personal war unglaublich nett, konnte uns leider aber nicht jeden Wunsch erfüllen - naja aber fast. Unserer war aber auch ungewöhnlich... Wir bestellten uns nämlich eine Nachtisch-Platte zum Teilen und das war wahrer Nachtischgenuss. Alles darauf war soooo lecker, das glaubt ihr gar nicht! Wir wollten Nachschlag - oder das Rezept! Aber beides durften wir nicht.... sowas Blödes! Aber sieht dieser Teller nicht superlecker aus????


Wir entdeckten auch ein anderes Restaurant in der Nähe, welches wir richtig klasse fanden. Etwa 10 Minuten vom Hotel entfernt liegt das De Burgemeester van Dieren, ein deutlich moderneres Restaurant, in dem vor allem Burger angeboten wurden. Auch hier war das Personal supernett, sprach teilweise sogar deutsch mit uns.
Wir bestellten Burger, die uns mit richtig leckeren Pommes geliefert wurden, sowie einen großen Teller Gambas. Der Burger hatte nicht nur ein typisches Paddie sondern auch Pulled Pork darin. Ungewöhnlich und echt lecker! Und sogar zu den Gambas gab es Pommes. Die waren toll gewürzt, kamen richtig heiß an den Tisch und schmeckten toll. Auch dieses Restaurant können wir nur empfehlen!

Am Sonntag ließ uns leider das Wetter ein wenig in Stich, denn ursprünglich wollten wir im De Hoge Veluwe Nationalpark ein wenig Radfahren gehen. Dort könnt ihr euch nämlich kostenlos weiße Fahrräder ausleihen und den Nationalpark erkunden. Der Parkeintritt liegt übrigens bei 9,30 € pro Erwachsenen, was sich dann wirklich nur lohnt, wenn man länger im Park sein kann. In Hoge Veluwe liegt übrigens das berühmte Kröller-Müller-Museum, wer kunstinteressiert ist, sollte dort unbedingt einmal vorbeischauen.


Alternativ besuchten wir die Innenstadt von Arnheim und gingen ein wenig shoppen. Hier bieten kleine verwinkelte Gassen eine Vielzahl an Geschäften - viele kennt man aus Deutschland, einige nicht.  Es lohnt sich also zu stöbern und fast alle Geschäfte waren auch sonntags geöffnet.
Auch hier entdeckten wir ein kleines kulinarisches Highlight und zwar das Frites Atelier Amsterdam, eigentlich "nur" eine Pommesbude.


Hierbei hat sich allerdings der Sternekoch Sergio Hermann ausgetobt und neben handgemachten Pommes kann man hier aus verschiedenen Saucen wählen. Egal ob herkömmliche Mayo, Trüffelsauce oder Curry. Für jeden Geschmack gibt es das passende Topping. Auch wenn die Schale Pommes vielleicht etwas teurer ist als bei anderen Läden, lohnt sich der Besuch total - die Frites sind einfach lecker! Knusprig, salzig, braun - genau wie wir sie lieben.


Natürlich befindet sich in der Nähe auch der berühmte Burger´s Zoo, den wir ebenfalls besuchten. Darüber können wir aber so viel schreiben, dass wir dies in einem weiteren Artikel tun werden. Schaut also wieder vorbei und lernt diesen besonderen Zoo besser kennen.

Wir können euch einen Kurztrip in die Region Veluwe nur empfehlen, von uns aus waren es nur knapp 1,5 Autostunden, doch auch Bahnen fahren direkt dorthin. Es gibt so viel zu entdecken und zu erleben und das so kurz hinter der Grenze. Um die leckeren Restaurants auszuprobieren, solltet ihr aber mindestens 1 - 2 Nächte dort einplanen.

Viele Grüße von euren Urlaubern,

Sonja & Carina

Montag, 23. Oktober 2017

Shoptest: Delieta.de - designe deine eigene Handtasche

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Hallo ihr Lieben,

welche Frau liebt keine Handtaschen? Meistens hat man ja ziemlich viele davon im Schrank - zum Abendkleid, zum Shoppen, fürs Büro - die meisten Frauen können ja gar nicht genug Handtaschen haben!
Doch das Nervige daran ist ja meistens, dass man seine wichtigsten Gegenstände ständig umräumen muss. Da könnte nun der Online-Shop Delieta.de Abhilfe schaffen, denn hier kann der Kunde seine eigene individuelle Handtasche zusammenstellen, die sich mit wechselnden Designs zu ganz unterschiedlichen Designs stylen lassen.


Da auch wir Handtaschen lieben, wollten wir den Shop doch einmal genauer unter die Lupe nehmen und nutzen den 25% Rabatt Coupon des Portals Konsumgöttinnen.

Besucht man die Website, erfährt man zunächst einiges über die Firma und muss dann auf den Webshop klicken, um die Taschen und Designs wählen zu können. Dabei kann der Kunde unter 3 verschiedenen Designs wählen, nämlich der Delieta mini, Delieta elegance und der Delieta soft.
Für alle diese Designs gibt es grundsätzlich eine Grundtasche, die sich dann durch wechselseitige Farben, unterschiedliche Henkel oder Taschenhänger individuell anpassen lässt.
Somit setzt das Unternehmen auf das Prinzip "Eine für alles", was grundsätzlich eine sehr gute Idee ist.

Da die Preise im Onlineshop doch recht hoch sind, bestellten wir uns die kleine Variante Delieta mini, mit einem austauschbaren Design in einem Grünton. Wir sind gespannt, ob die Farbe in der Realität auch so wirkt, wie im Konfigurator.

Die Basistasche kostet in dem Fall 49,90 €, ein ziemlich stolzer Preis im Vergleich zu dem, was wir uns sonst so gönnen würden. Und dazu kommt dann noch das Wechseldesign in Höhe von 29,90 €. Hätten wir dann noch längere Henkel gewollt, wäre da noch mehr hinzugekommen. Längere Henkel kennen wir eigentlich von unseren ganz normalen Handtaschen, da sind sie einfach aufgerollt mit drin.

Toll ist die schnelle Bearbeitung unserer Bestellung. Schon wenige Stunden nach dem Abschluss bekamen wir die Information, dass das Paket ausgeliefert sei. Auf der Website sind die Lieferzeiten mit 1 - 3 Tagen angegeben, das stimmt damit auf jeden Fall.

Etwas seltsam finden wir, dass bei den Waren daneben steht, wie viel von einem Artikel noch verfügbar ist. Das erweckt den Eindruck, als wolle man den Kunden zum schnellen Kauf motivieren.

Bezahlen könnt ihr übrigens ganz bequem per Paypal, per Kreditkarte oder Überweisung. Da gibt es wirklich viele Möglichkeiten und nichts zu meckern. Da wir per Paypal bezahlten, wurde unsere Bestellung vermutlich noch schneller bearbeitet.

Doch nun zum Produkt, der Handtasche Delieta mini mit dem austauschbaren Design Capri Türkisgrün. Würde die Farbe genauso aussehen, wie auf dem Bild im Internet?

Nach sage und schreibe einem Tag kam das Paket auch schon bei uns an und wir öffneten es mit großer Neugierde. Die Tasche lag hübsch verpackt in einem Delieta-Stoffbeutel.


Die Tasche ist für ihre Größe recht schwer, was möglicherweise an den "doppelten" Wänden liegt. Diese lassen sich leicht abnehmen und gut und sicher wieder anklipsen. Die Gefahr, dass sie plötzlich abfallen, besteht nicht. Ohne das Design ist es einfach eine schlichte schwarze Tasche, die man auch so gut mitnehmen kann.


Die Oberfläche fühlt sich sehr gut und wertig an. Auch der Reißverschluss macht einen guten Eindruck, er wirkt recht robust. Auch wenn wir denken, dass der zartgliedrige Anhänger leicht abbrechen könnte. Dieser wirkt nicht, als könne er lange durchhalten.

Das Innere der Tasche ist recht geräumig und enthält ein separates Reißverschlussfach sowie einen kleinen Anhänger für Schlüssel. Das finden wir sehr praktisch, alle unsere Gegenstände würden hier Platz finden.


Die bestellte Farbe nennt sich türkisgrün, wir finden sie eher türkis- bis taubengrau. Ein Grünton ist keinesfalls zu erkennen. So passt sie leider nicht ganz zu den verschiedenen Jacken, die wir so haben. Die Farbe kommt dem Internet-Bild allerdings schon recht nah, aber insgesamt haben wir sie uns doch etwas anders vorgestellt. Insgesamt ist es aber eine schöne, dezente Farbe, die man gut tragen kann.



Besonders süß fanden wir, dass als Dankeschön für die Bestellung ein kleiner Schmuckanhänger für die Tasche beigelegt war. Dieser hatte die Form eines S und war mit kleinen Glitzersteinchen beklebt.


Wir sind ziemlich überzeugt von der Idee des Shops und auch von der Umsetzung, allerdings wirkt uns die Tasche in "echt" ein wenig zu kitschig, sie passt schlichtweg nicht zu uns. Auch war sie ein wenig klobig, wie wir fanden. Aber das ist natürlich alles Geschmackssache.
Und dafür war sie noch zu teuer, um als Taschenleiche ihr Leben an der Garderobe zu fristen. Wir wollten die Tasche daher umtauschen, was ja bei Online-Shops kein Problem sein sollte.
Ein Retourenschein lag jedoch schon einmal nicht im Paket, so dass wir das Rückgabe-Formular des Shops ausprobierten. Ob das wohl so einfach klappen würde?

Auch hier wurden wir von Delieta absolut nicht enttäuscht. Bereits am nächsten Morgen war unser Geld zurück auf das Paypal-Konto überwiesen und wir erhielten einen Retourenschein per Email. Das ist auf jeden Fall ziemlich guter Kundenservice! 

Sonjas Fazit: Die Idee, eine Handtasche für viele Gelegenheiten anzubieten, ist eine tolle Idee. Wer von uns kennt es nicht, dass man zig Handtaschen im Schrank oder an der Garderobe hat und dann doch immer nur die eine mit sich herumschleppt? So braucht man nicht mehr alles umladen und hat doch immer wieder eine neue Tasche. Bei den zahlreichen Design-Ideen findet wirklich jede etwas, das zu ihrem Style passt.
Auch die Abwicklung kann ich nur loben, die Bestellung ging superschnell und war sehr schnell ausgeliefert.

Dennoch finde ich den Shop viel zu teuer, gerade die einzelnen Elemente gehen unheimlich ins Geld. Da kann ich mir tatsächlich gleich mehrere Handtaschen für den Preis kaufen. Auch traf die gelieferte Handtasche meinen Stil nicht so ganz. Sie wirkt zwar, wie auf den Fotos, aber ich muss doch das Produkt einmal in echt gesehen haben, um mir ein finales Urteil bilden zu können. Und da hat sie meinen persönlichen Geschmack eben nicht getroffen. Das ist eben Geschmackssache!

Wir können auf jeden Fall empfehlen, sich bei Delieta einmal umzusehen. Und den Kundenservice des Unternehmens können wir nur extra loben!

*Die Handtasche konnten wir zu einem vergünstigten Preis erwerben. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Freitag, 13. Oktober 2017

Familie Nekton - Die Abenteurer der Tiefe im SEA LIFE Center Oberhausen

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Hallo ihr Lieben,

kennt ihr schon die Familie Nekton? Das sind Kaiko, Will, Fontaine und Ant Nekton, Nereus und Jeffrey, die beekannten Tiefseeforscher aus der gleichnamigen Serie auf Toggo. Sie sind derzeit in den 8 SEA LIFE Centern Deutschlands zu finden. Gemeinsam mit ihnen können Kinder das SEA LIFE entdecken und werden auf eine geheimnisvolle Reise unter die Meere mitgenommen.


Wir wurden vom SEA LIFE gefragt, ob wir nicht Lust hätten, uns das neue Abenteuer einmal genauer anzuschauen und besuchten wieder einmal das Meeresaquarium in Oberhausen. Die Sonderaktion "Die Nektons" läuft dort, wie auch in allen anderen Centern, vom 01.10. - 12.11.2017.

Am Empfang erhalten alle Junior-Nektons eine Rätselkarte, die sie im Laufe ihres Besuchs ausfüllen müssen. Löst man alle Rätsel und gibt die Karte dann im Center-Shop ab, erhalt man eine kleine Überraschung.
Natürlich versuchten auch wir uns im Rätsellösen - auch wenn es sich hier eigentlich um eine Kinderaktivität handelt.

Für jüngere Kinder, die lesen können, ist das Nekton-Abenteuer sicherlich ganz spannend. Es müssen verschiedene Fragen beantwortet werden, die einen Lösungsbuchstaben hervorbringen. Leider ist es so, dass man für die Beantwortung der Fragen nicht die Infotafeln an den Aquarien lesen muss, sondern die Lösung gleich auf der Fragetafel präsentiert bekommt. Das stellt für größere Kinder keine Herausforderung dar, finden wir.
Was jedoch eine Herausforderung ist, ist das Lösungswort in die richtige Reihenfolge zu bringen. Wir verraten nur so viel - wir rätseln immer noch... Ein Junior-Nekton ist aus uns also nicht geworden. Dennoch freuen sich sicherlich alle Kinder über ein kleines Geschenk am Ende des Besuchs, weswegen ihr die Rätsel auf jeden Fall gemeinsam lösen solltet.


Die SEA LIFE Center gliedern sich in verschiedene Zonen, so dass man nicht nur Meeresbewohner, sondern auch lokale Fisch- und Tierarten kennenlernt. Sicherlich ist es auch spannend zu sein, welche Tiere sich denn in unseren Flüssen und Seen so tummeln.
Weiter geht es dann in die Nord- und Ostsee, auch hier gibt es einiges zu entdecken! Unterwegs sollte man unbedingt nach den Nekton-Rätseltafeln Ausschau halten, denn die verstecken sich nicht in der gleichen Reihenfolge, wie man es von der Karte erwarten würde.



Am beeindruckensten finden wir die Aquarien, in denen sich so richtig viele Fische tummeln - wie beispielsweise der große Makrelen-Tank. Folgt doch mal so einer Makrele auf ihrem Weg im Kreis. Das ist gar nicht so einfach, denn da sind einfach Hunderte und irgendwie sehen sie alle gleich aus. Es macht aber Spaß, einfach neben ihr herzulaufen und mal zu gucken, was sie so treibt. Unsere hatte nach einer Weile keine Lust mehr, ihrem Schwarm zu folgen und schwamm einfach mal gegen den Strom. Was für eine Rebellen-Makrele...


Natürlich besuchten wir auch die beiden Otter des SEA LIFE Centers - Dörthe und Dusty. Die zwei hatten trotz des guten Wetters keine Lust auf Draußen-Aktiväten, haben dafür aber eine süße Otter-Show in ihrem Quartier für uns abgezogen.

Unser Lieblingsort dort ist defintiv der große Unterwasser-Tunnel. Dort kann man einfach sitzen, den Kopf in den Nacken legen und träumen. Immer wieder schwimmen Fische, Haie und die große Meeresschildkröte über einen drüber. Das Licht, die Tiere - das alles kreiiert eine schöne Stimmung, die man gerne auch eine Weile länger genießen möchte. Auch wenn man schon häufiger dort war - hier gibt es doch immer wieder etwas Neues zu entdecken.



Ein Besuch in Oberhausen lohnt sich übrigens immer - für hungrige Mäuler gibt es in der Nähe jede Menge Restaurants, man kann im CentrO shoppen gehen oder besucht noch das benachbarte LEGOLAND. Besucher des SEA LIFE haben übrigens die Möglichkeit, für 5,00 € Karten für das LEGOLAND zu kaufen, die dann ein halbes Jahr gültig sind. Das kann sich auf jeden Fall lohnen!
Parken kann man übrigens kostenlos in einem der zahlreichen Parkhäuser rund um das CentrO. Unser Tipp: parkt im Parkhaus an der Arena Oberhausen, von dort sind es nur 10 Minuten Fußweg, aber ein Stau im Parkhaus ist uns dort noch nicht untergekommen. 



Wie immer konnten wir den Besuch im SEA LIFE Center Oberhausen sehr genießen. Es war nicht sonderlich voll, so dass wir völlig entspannt die Aquarien betrachten konnten. Allerdings finden wir es schöner, gemeinsam mit Kindern das Aquarium zu besuchen. Dann macht es noch einmal viel mehr Spaß, die Tiere zu betrachten, Dinge zu lernen, Rätselfragen zu beantworten und seine Zeit im SEA LIFE Center zu verbringen. Auch wenn man als Erwachsener alleine doch die Informationen zu den Tieren vielleicht etwas genauer aufnehmen kann.
Ohne Kinder brauchten wir für den Besuch etwa 1,5 Stunden, um alles in Ruhe betrachten zu können. Auch in diesem Jahr konnten wir wieder für uns einiges mitnehmen, denn immer wieder gibt es auch neue, lehrreiche Sonderinformationen, dieses Mal zum Thema Meeresschutz, Müll im Meer und der Überfischung der Meere. Dies ist für Kinder (und auch uns) gut aufbereitet.

Und jetzt haben wir noch eine ganz besondere Überraschung für euch! Wir verlosen in Kooperation mit den SEA LIFE Centern 2 x 2 Eintrittskarten für einen Besuch in einem SEA LIFE Center eurer Wahl. Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach! Seid Fan unseres Blogs bei Facebook oder folgt uns bei Google Friends Connect.
Schreibt uns, welches SEA LIFE Center ihr gerne besuchen möchtet und mit wem und schon seid ihr im Lostopf. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31.10.2017, 23.59 Uhr. Nach der Auslosung werden wir eure vollständigen Kontaktdaten an SEA LIFE weitergeben, so dass ihr dann in eurem Wunschort auf der Gästeliste steht.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Die Eintrittskarten wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Meal-Prep mit EMSA Clip & Close Dosen


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Hallo ihr Lieben,

gehört ihr zu den Kantinengängern, esst ihr auswärts oder nehmt ihr euch Essen mit ins Büro? Wir sind irgendwie von allem ein bisschen aber lieben es, bei schönem Wetter am Rhein zu sitzen und unser Mittagsessen zu genießen!

Doch wer kennt das nicht? Was zu Hause noch schön appetittlich in der Dose lag, sieht im Büro ziemlich vermatscht aus und mit ganz viel Pech ist auch noch die Sauce in der Tasche ausgelaufen. Passierte und früher leider häufiger - jetzt sollte genau das nicht mehr vorkommen.

Denn wir dürfen die neuen Clip & Close Dose von EMSA testen. Und was für ein unglaubliches Testpaket bei uns eintraf! Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet. Das Set bestand aus einer Dose für Salat, einer Lunch-Box, einer Brunch-Box, einer Joghurt-Box und einer Snack-Box. Also eine Emsa-Dose für jede Gelegenheit!
Alle Dosen enthalten verschiedene Elemente, die die Lebensmittel nicht nur sicher aufbewahren, sondern auch vor dem Vermengen und Vermatschen schützen sollen. Ob das klappt? Und ob unser Essen es wirklich kleckerfrei ins Büro geschafft hat, davon möchten wir euch heute erzählen.


Zunächst probierten wir die Salat-Box aus. Diese besteht aus einer Schüssel für den Salat selber sowie einer Ringschale, in der sich frische Dinge wie Mozzarella, Mini-Tomaten, Käse oder ähnliche Zutaten lagern lassen, die im knackigen Zustand viel besser schmecken.


Außerdem befindet sich in der Mitte noch ein separates, verschließbares Schälchen für das Salatdressing. Von diesem dachten wir erst, dass es doch recht klein sei. Für die Menge Salat, die in die Dose passt, reicht das Dressing aber komplett aus. Verschlossen wird die Dose mit dem Clip & Close Deckel. Auf dem Weg ins Büro fiel uns kein Salat heraus und auch die Sauce lief nicht aus.
Von der Größe der Dose her würden wir sagen, dass es eine gute 1-Mann-Portion ist. Man wird ausreichend satt von der Menge an Salat.


Allerdings konnten wir feststellen, dass das Essen mit Messer und Gabel darauf recht schwer ist, da die Schüssel so tief ist. Eine flachere Schüssel wäre also eine optimale Weiterentwicklung der tollen Dose!
Was wir ebenfalls feststellen konnten ist, dass sie sich in der Spülmaschine nicht besonders gut reinigen lässt. Durch ihre Tiefe läuft sie mit Wasser voll und verschmutzt dann eigentlich nur alles andere Geschirr.
Leider übrlebte auch der Deckel der Saucenschale die erste Maschinenwäsche nicht. Er hat jetzt leider einen Riss und ist dadurch nutzlos geworfen. Dazu hatten wir ein Teil in unserer Maschine, welches die Schüssel komplett verfärbt hat.

Auch die Joghurt-Box kam des Öfteren bereits im Büro zum Einsatz. Sie ist eine tolle Hilfe, um ein schnelles und gesundes Frühstück zu essen.


Wir mischten in der einen Hälfte der Box Naturjoghurt mit Bananen, in der anderen Hälfte wurde Müsli mitgebracht. Das kam dann richtig frisch und knackig in den Joghurt. Sehr lecker und eine echt gut durchdachte Möglichkeit, verschiedene Zutaten zu transportieren, ohne dass sie gleich ganz matschig ankommen. Natürlich könnte man in der klappbaren Ecke auch beispielsweise Heidelbeeren oder ähnliches darin mitnehmen.

Klappen lässt sich die Ecke übrigens ganz gut, es ist recht feste, was aber gut ist, denn dann leiert der Mechanismus nicht gleich aus.


Die Brunch-Box ist auf jeden Fall eine gute Idee für Butterbrote, wenn man sie zum Frühstück mit ins Büro nehmen möchte.  Unter dem kleinen "Ständer" in der Box lässt sich prima das Brot verstauen, während man oben beispielsweise noch ein paar Obststückchen lagern könnte. Oder oben lässt sich der Belag trasportieren, damit man ihn erst im Büro zusammenlegt. Diese Box würde bei uns vermutlich weniger genutzt, aber ist trotzdem schon recht nützlich gewesen.


Die Snack-Box ist super, vor allem für Kinder, denen man vielleicht einen gesunden und einen "tollen" Snack mitgeben möchte, wie beispielsweise Weintrauben und Gummibärchen.

Diese lassen sich separat in der Box transportieren, ohne dass sie einander aufweichen oder den Geschmack annehmen. Bei uns wurden schon viele kleine Gegenstände darin tranportiert. Man kann die beiden Schalen übrigens auch in einer der anderen Boxen einsetzen, beispielsweise in der Brunch-Box.

Last but not least möchten wir euch die Lunch-Box vorstellen. Diese eignet sich hervorragend für Mittagessen im Büro oder sogar draußen. Denn die Dose kommt sogar mit einem eigenen Teller daher, lediglich Besteck fehlt. Das kann man aber prima unter das Gummiband schieben, welches alle Teile zusammenhält.


Gerade in dieser Box habt ihr viele Möglichkeiten, die unterschiedlichen Komponenten eures Mittagessens separat voneinander zu halten. Also Nudeln oder Reis, Sauce, Fleisch, das alles kann getrennt transportiert und dann aufgewärmt werden. Gerade Nudeln saugen sich ja immer so schön mit Sauce auf und sind dann ziemlich trocken am nächsten Tag.


Die Dose ist schon fast zu unserer Lieblingsdose geworden, da sie so viele Kombinationsmöglichkeiten bildet und man darin so genial sein Essen mitnehmen kann.

Die Clip&Close Dosen sind übrigens alle spülmaschinenfest (auch wenn wir gesehen haben, dass sie sich verfärben können), dürfen in die Mikrowelle gestellt werden und man kann darin sogar Lebensmittel einfrieren. Echte Allrounder eben. Für uns haben sie den unschlagbaren Vorteil, dass man darin die Speisen vorbereiten kann, das so genannte "Meal-Prep-Prinzip". Da sind wir meistens ein wenig zu faul zu, aber am Ende spart es doch Zeit.

Sonjas Fazit: Ich liebe die EMSA Clip&Close Dosen und war schon vorher ein Fan der "normalen" Dosen. Ich habe sie auch bereits in meiner Familie weiterempfohlen und im Büro sind auch alle ganz heiß auf die Dosen. Der unschlagbare Vorteil der Dosen ist wirklich, dass sie so unglaublich dicht halten. Ich kann mein Essen in der Handtasche mit ins Büro nehmen und muss es dort lediglich in der Mikrowelle aufwärmen. Das finde ich echt praktisch. Ich kann die Dosen nur weiterempfehlen!!!

Eure Sonja

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Montag, 9. Oktober 2017

Brezel-Zeit mit den Backformen von Zenker Creative Studio

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Hallo ihr Lieben,

wenn man uns einmal frei lässt, dann toben und wirbeln wir meistens ganz schön durch die Küche. Und neben einer Spur von Chaos, hinterlassen wir oftmals auch ziemlich leckere Endprodukte. Da kam doch der aktuelle Produkttest von ZENKER gerade richtig. Denn wir dürfen die Brezel-Backform aus der Creative Studio Reihe testen.


Und da die Wiesn gerade erst vorüber ist und wir auch ein wenig Oktoberfest-Flair in unsere Küche bringen wollten, probierten wir einfach einmal, wie das Blech funktioniert. Optisch erinnert es erst einmal an ein Kipferl-Blech, eben nur mit Einbuchtungen für Mini-Brezeln. Auch die Handhabung ist recht einfach und schnell in Bildern erklärt.
Lediglich ein Ideen-Rezept fehlt uns auf der Packung. Hat man mit einem Produkt noch nie gebacken, ist es immer einfacher, zunächst das vorgeschlagene Rezept zu wählen. Das sollte sich auch später beim Backen herausstellen....

Wir versuchten uns nämlich zunächst an "klassischen" Brezeln aus Hefeteig, die mit Hilfe von Natronlauge ihre typische Brezel-Farbe und Knusprigkeit erhalten. Das Rezept für den Teig möchten wir euch hier verraten, denn auch wenn unser Ergebnis mit dem Blech nicht ganz optimal war, ist der Geschmack nicht zu verachten!!!

Rezept Laugenbrezel
250g Weizenmehl
150ml lauwarme Milch
1/2 TL Salz
1 Päckchen Hefe
1/2 TL Zucker
20g Margarine

1 Liter Wasser
3 EL Natron

Ihr fertigt zunächst einen Hefeteig an und lasst diesen gehen. Bevor ihr ihn verwendet, knetet ihn noch einmal richtig durch.


Wir versuchten nun zunächst, den Teig als Klumpen in die Brezel-Ausbuchtungen zu drücken und wollten ihn dann mit einem Schaber abschaben, so dass die Form erkennbar ist. Leider funktioniert das mit Hefeteig gar nicht, uns plumpste immer wieder der komplette Teigkloß entgegen.



Um dennoch zu unserem gewünschten Ergebnis zu kommen, blieb uns hinterher nichts anderes übrig, als lange Teig-Würste zu rollen und die kleinen Formen auszulegen. Das hätte natürlich auch ohne das Blech geklappt, aber so hatten sie zumindest alle eine ähnliche Größe.


Anschließend haben wir sie mit der Lauge eingepinselt und für 20 Minunten bei 220°C in den Backofen geschoben. Als kleiner Snack zu einer Oktoberfest-Platte sind sie allemal super! Und geschmacklich waren sie richtig toll, wir konnten kaum welche fürs Foto retten!


Achtung: die Lauge schäumt ganz schön, wenn sie mit dem Teig in Verbindung kommt. Lasst euch davon nur nicht abschrecken.


Natürlich geben wir nach einem gescheiterten Versuch nicht gleich auf und versuchten uns mit einem Keksteig - Zebra-Brezeln sollten es werden.


Rezept Zebrakekse
75g kalte Butter
75g Zucker
1 Ei
125g Mehl
1/2 Päckchen Vanillezucker
1 Msp. Backpulver
Butter-Vanillearoma
20g Kakaopulver


Den Keksteig fertig ihr an  und teilt ihn in 2 Hälften. Zu der einen fügt ihr dann das Kakaopulver hinzu und lasst diesen für etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. Anschließend knetet  ihr beide Teighäften noch einmal ordentlich durch.

Für den Zebralook verkneteten wir weißen und schokoladigen Mürbeteig und drückten ihn auf die Formen. Das schien zumindest schon ein wenig besser zu funktionieren, als mit dem Hefeteig. Leider waren die ersten Schabe-Versuche auch nicht gleich von Erfolg gekrönt, denn auch hier rutschten die Teigklumpen teilweise komplett aus den Ausbuchtungen. Mit einer gewissen Geschwindigkeit ging es dann jedoch ganz gut und mit ein wenig nachhelfen mit dem Finger bekamen wir auch die Brezel-Form ganz gut hin.
Nun werden die Kekse etwa 10 Minuten bei 180°C Ober-/ Unterhitze gebacken. Anschießend kurz auskühlen lassen und dann rutschen sie auch schon fast von alleine aus der Backform.




Wir denken, dass ein etwas flüssigerer Teig besser für die Form sein wird. Das müssen wir bei Gelegenheit noch einmal ausprobieren.

Zum Schluss garnierten wir die Brezel-Plätzchen noch mit ein wenig flüssiger Schokolade. So ein Schokokeks ist doch gerade beim aktuellen Wetter echt nicht verkehrt, oder?



Sonja Fazit:
Die Idee eines Brezel-Blechs finde ich wirklich gut, denn eine richtig gleichmäßige Brezel-Form hinzukriegen, ist gar nicht so einfach. Allerdings hat die Handhabung bei uns nicht ganz funktioniert, da würde ich mir ein Beispiel-Rezept von Zenker wünschen.
Die Plätzchen rutschen nach dem Backen gut vom Blech, was ich gut finde. Auch die Reinigung des Blechs funktioniert gut, man muss lediglich etwas vorsichtig sein, dass man die Beschichtung nicht abkratzt.
Wer gerne außergewöhnliche Kekse backt, ist mit dem Backblech auf jeden Fall an der richtigen Stelle. Es braucht nur ein wenig Übung, bis es richtig klappt.

Carinas Fazit: Ich arbeite eigentlich gerne mit verschiedenen Backblechen, zum Beispiel habe ich mehrere Kipferl-Bleche zu Hause. Allerdings kenne ich es, das dann auch gleich ein passendes Rezept oder ein Schaber mitgeliefert wird, beides fehlt mir hier. Zwar lösen sich die fertigen Kekse gut aus der Form, aber sie da erst reinzubekommen, stellte eine echte Herausforderung dar. Da könnten wir etwas Hilfe beim perfekten Teig gebrauchen!

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*