Mittwoch, 22. Februar 2017

Im Backfieber mit Aurora Mehlen

Hallo ihr Lieben,

wir hatten wieder einmal Glück im Spiel und schon nach wenigen Tagen trudelte ein Paket Mehle bei uns ein.
Mehle? Würde man nicht Paket Mehl schreiben? Recht habt ihr! Aber auch wieder nicht, denn bei uns im Päckchen waren tatsächlich fünf verschiedene Mehlsorten enthalten. Da traf es ja wieder einmal die Richtigen, denn bei uns brach der totale Backwahn aus.

Ziel war es, aus jeder Mehlsorte etwas Bestimmtes zu backen, denn gerade selbst gebackenes Brot steht bei uns derzeit ganz hoch im Kurs. Und backen lieben wir ja ohnehin ganz besonders, wie ihr wisst...

Doch zunächst begannen wir unsere Back-Action mit dem Aurora Pizzamehl. Dieses Mehl soll für eine besonders knusprige Pizza sorgen. Der Preis für dieses Mehl liegt bei ca. 1,49 €, was damit schon etwas teurer ist, als "normale" Mehle. Es handelt sich hierbei um eine Mischung aus Weizenmehl und Hartweizengrieß. Dies sorgt für einen sehr geschmeidigen Teig, den man besonders dünn ausrollen können soll.



Wir probierten es aus, denn so richtig vorstellen konnten wir uns das nicht. Doch tatsächlich! Der Teig fühlt sich ganz geschmeidig an und lässt sich super verteilen, ganz ohne zu Reißen. Und die Pizza erst! Die war total knusprig, überhaupt nicht matschig-wässrig und dass trotz recht feuchtem Belag.
Wir orientierten uns an dem Rezept, welches wir hinten auf der Packung fanden und waren wirklich überzeugt. Das Pizzamehl wird sicherlich wieder seinen Weg in den Einkaufskorb finden.

Pizza-Teig
1/2 Würfel Hefe
185ml lauwarmes Wasser
1 TL Zucker
350g Pizzamehl
1 TL Salz
1 1/2 El Olivenöl

Ihr müsst die Zutaten eigentlich nur vermengen und etwa 20 Minuten gehen lassen. Dann solltet ihr einen geschmeidigen, weichen Teig haben, aus dem ihr eure Pizza nach Lust und Laune gestalten kann. 


Die Pizza wird nun bei 230° Ober- / Unterhitze für etwa 20 Minuten gebacken. So heiß backen wir sie sonst nie, aber es lohnt sich wirklich, denn die Pizza ist unglaublich knusprig!

Als nächstes musste das Roggenmehl dran glauben und wir versuchten uns an einem Sauerteig-Roggenbrot. Tatsächlich war es unser erster Versuch mit Sauerteig und so richtig funktionierte es nicht. Am Mehl lag es aber sicherlich nicht, sondern vermutlich eher an mangelnder Geduld. Ein paar Kürbiskerne peppten das Brot geschmacklich noch mehr auf.


Besonders hervorheben müssen wir die Kruste des Brotes, denn die war außergewöhnlich lecker. Knusprig, hart aber dennoch sehr geschmackvoll. Schreit auf jeden Fall nach weiteren Versuchen!


Sauerteig-Roggenbrot
850g Roggenmehl
150g Sauerteig (den gibt es fertig im Supermarkt zu kaufen)
600ml lauwarmes Wasser
1/2 TL Meersalz
10g Hefe
Sonnenblumen oder andere Kerne, wenn ihr mögt

Wenn ihr die Zutaten miteinander vermengt habt, sollten sie etwa eine Stunde in einer abgedeckten Schüssel gehen. Das Brot wird dann bei 220°C für 35 Minuten gebacken, danach dreht ihr den Ofen auf 200° herunter und backt für weitere 35 Minuten weiter.

In unserem Paket befand sich auch ganz "normales" Mehl vom Typ 550. Aus dem entstand ein leckeres Englisches Teebrot, nachdem wir uns von unserer Mama ihren Brotbackautomaten ausgeliehen haben.  Dieses leckere süße Brot wurde von uns in sowas von Nullkommanix zum Frühstück vertilgt, so schnell konnte selbst der Automat nicht backen. Natürlich kann das Brot auch ganz normal im Backofen gebacken werden, eine genaue Gradzahl kennen wir da jedoch nicht. Am besten versucht ihr einmal ca. 200° C.


Englisches Teebrot
250ml Milch
375g Weizenmehl Typ 550
1 EL Zucker
1 TL Salz
30g Butter
20g Frischhefe

Zu guter Letzt kam das Partybrot unter unseren Kreationen an die Reihe. Diese Brot ist perfekt für einen gemütlichen Abend, eignet sich zum Knabbern und Dippen gleichermaßen. Wir lieben es!


Zwiebel-Speck-Brot mit Käse
500g Weizenmehl
3 TL Salz
1 Päckchen Backpulver
150g gewürfelter Speck
2 Tassen Röstzwiebeln
250g lauwarmes Wasser
100g geriebener Käse

Zunächst mischt ihr Mehl, Backpulver, Salz und Wasser, dann werden Speck, Zwiebeln und Käse untergehoben. Am besten lässt sich das Brot zu baguetteartigen Würsten verarbeiten oder aber in einer Kastenform backen. Das Brot wird dann bei 250°C für 10 Minuten gebacken, anschließend dreht ihr die Temperatur auf 180°C herunter und backt für weitere 30 - 40 Minuten weiter. Zu diesem Brot passen besonders gut gesalzene Butter oder verschiedene Dips.

Wir hoffen, dass ihr nun backtechnisch ein wenig inspiriert worden seid und vielleicht habt ihr ja Lust bekommen, die Rezepte nachzubacken. Die AURORA Mehle eignen sich wirklich gut dazu, die verschiedenen Brote zu backen. Am meisten überzeugt hat uns allerdings das Pizzamehl, denn das kannten wir vorher nicht und waren begeistert, wie toll unsere Pizza damit geworden ist. Den Kauf können wir also definitiv empfehlen! Natürlich ist die Auswahl an AURORA Mehlen noch viel größer und wir haben euch hier nicht alle Rezepte gezeigt, die wir gebacken haben. Schaut euch doch einfach einmal im Supermarkt um.

Viele Grüße und frohes Backen,

eure Sonja & Carina

Montag, 20. Februar 2017

Elvital Planta Clear Anti-Schuppen-Shampoo im Test

Hallo ihr Lieben,

wir liebes es, schönes und gepflegtes Haar zu haben! Was kann da störender sein, als lästige Schuppen? Zum Glück haben wir das Problem nur selten - und wenn doch, kann man ja etwas dagegen tun!
Und genau das können wir mit unserem neuen Testprodukt versuchen, denn wir erhielten das Elvital Planta Clear Anti-Schuppen Shampoo von L´Oréal zum Testen zugeschickt.


Der erste Geruchstest ist schon einmal sehr positiv. Für mich roch das Shampoo leicht nach Minze oder Kräutern, tatsächlich soll es ätherische Öle enthalten und Extrakt von Zitronengras.
Der Hersteller schreibt, dass fettiges Haar welches zu Schuppen neigt, eine intensive Reinigung benötigt und einem Nachfetten des Haars entgegenwirkt. Dies kann jedoch auch zu trockenem Haar führen.
Wir sind also mal sehr gespannt, wie das Shampoo bei uns wirkt.


Normalerweise nutzen wir Shampoo und Spülung beim Haarewaschen. Ausnahmsweise und um die Wirkung des Shampoos genauer unter die Lupe zu nehmen, wusch ich mir die Haare dieses Mal nur mit dem Planta Clear Shampoo.
Schon nach dem Ausspülen konnte man durchaus bemerken, dass die Haare nicht ganz so weich sind, wie sie es normalerweise sind. Sie klebten ein wenig aneinander und fühlten sich recht strohig an.

Wie üblich ließ ich meine Haare über Nacht trocknen, das ist sonst kein Problem, ich bürste sie am nächsten Morgen aus und fertig. Das war nicht ganz so einfach nach der Wäsche, denn wie ihr auf dem Foto sehen könnt, waren die Haare ziemlich strähnig und strohig.
Der nächste Versuch startet also definitiv mit einer Haarspülung danach.


Sie waren sehr trocken und standen in alle Richtungen ab. Auch das Kämmen war wirklich schwer. Für mich fühlten sich die Haare genauso an, wie oben von L´Oréal beschrieben.

Dagegen sollen jedoch die ätherischen Öle im Shampoo helfen. Diese sollen erfrischend wirken und die Haare besonders intensiv pflegen. Da muss ich leider sagen, dass ich das Gefühl so gar nicht habe. Meine Kopfhaut fühlt sich zwar frisch und gar nicht trocken an, aber das Gefühl meiner Haare mag ich gar nicht. Sie duften gut, auch am nächsten Tag noch, aber die Kämmbarkeit war überhaupt nicht gegeben. Als ich dann allerdings eine Spülung beim nächsten Waschen verwendet habe, waren sie schon deutlich glatter. Ohne Spülung krisseln sie sich aber ganz furchtbar, sogar schon unter der Dusche.

Sonjas Fazit: Ich kann das Shampoo leider nicht auf seine Anti-Schuppen-Wirkung testen, denn ich habe keine Schuppen. Das Gefühl der Haare nach dem Waschen ist bei mir kein schönes, sie sind krisselig, trocken und schwer kämmbar. Diesem konnte ich nur mit einer Spülung nachhelfen. Ich würde das Shampoo daher nicht nachkaufen, denn für meine Haare ist es offensichtlich überhaupt nicht geeignet. Gut finde ich aber den Geruch, denn der ist sehr erfrischend und recht neutral.

Viele Grüße,

eure Sonja


*Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Donnerstag, 16. Februar 2017

Tässchen Kaffee gefällig? - Die Melitta Bella Crema Selection des Jahres 2017

Hallo ihr Lieben,

wir sind ja ein kleines Testcafé - und in einem solchen sollte man zumindest ab und an auch ein bisschen Kaffee trinken! Und das tun wir heute auch endlich mal wieder und servieren euch die Melitta Bella Crema Selection des Jahres 2017. 
Die dürfen wir Dank des Portals Konsumgöttinnen testen und sind schon ganz gespannt, ob wir Unterschiede zwischen den verschiedenen Sorten erschmecken und natürlich ob uns der Kaffee überhaupt schmeckt.


Zunächst konnten wir wieder einmal feststellen, wie toll die Selection duftet, denn Kaffeepakete von Melitta haben alle eine kleine Öffnung, durch die man den Duft der Kaffeebohnen warhnehmen kann. Auch wenn man die Verpackung öffnet, strömt einem ein verführerischer Duft nach Kaffee in die Nase. Die Bohnen riechen mild und weich, nicht nach einem starken Kaffee.

Der erste Geschmackstest ist auch sehr positiv. Allerdings müssen wir sagen, dass die Granatapfelnote des Kaffees eher weniger wahrzunehmen ist. Genauer gesagt schmecken wir das überhaupt nicht heraus.

Bislang haben wir uns zum Kaffeetrinken immer bei Mama treffen müssen, nun haben wir uns zu Weihnachten auch einen eigenen Vollautomaten gegönnt. Praktisch, dass wir da gleich so viel Kaffee hatten, den wir damit testen konnten.

Was wir feststellten ist, dass die Bohnen der Selection des Jahres nicht nur Röstaromen haben, sondern leicht verbrannt riechen und auch schmecken. Dies kommt besonders dann durch, wenn man man unserer Maschine die Einstellung "Kaffee" wählt. Geschmacklich ist es jedoch noch so intensiv, dass selbst bei einem Latte Macchiato der Kaffeegeschmack nicht völlig in den Hintergrund gerät. Das Aroma kommt prima durch und der Latte schmeckt intensiv und sehr lecker. Hierfür ist die Selection des Jahres 2017 bestens geeignet.


Natürlich haben wir auch die Einstellung "Espresso" mit Melitta getestet. Der Espresso schmeckt wirklich kräftig und lecker, kein bisschen bitter. Dies ist leider bei einigen Espressi der Fall. Man kann ihn gut trinken und er ist ein echter Wachmacher.

Neben der Melitta Selection des Jahres gab es auch noch die Sorten La Crema, Speciale und Espresso zu testen. Als nächstes stand daher Speciale auf dem Testzettel. Hier konnte man gleich sehen, dass die Bohnen etwas heller waren und auch der Geruch war deutlich milder.


Leider müssen wir auch sagen, dass er geschmacklich deutlich weniger zu bieten hat. Wer auf etwas mildere Kaffees steht, findet mit der Speciale definitiv seinen Geschmack. Duft und Aroma sind hierbei nicht so stark, wie bei der Melitta Selection. Dafür scheint der Kaffee etwas magenfreundlicher zu sein, da er viel milder ist und daher weniger säuerlich schmeckt. Wir haben hier übrigens wieder den Mahlgrad etwas erhöht, dann schmeckt Speciale etwas stärker und uns damit auch besser.

Da wir doch etwas länger brauchen, bis so eine Packung Kaffee von uns leer getrunken wird, dauerte unser Test doch etwas länger. Mittlerweile fand Espresso seinen Weg in den Vollautomaten. Bis Speciale reichte es noch nicht, aber dann habt ihr erst einmal einen ersten Eindruck vom Kaffee. Auch Espresso schmeckt uns wirklich lecker, der Kaffee ist etwas kräftiger im Geschmack.


Und natürlich gibt´s zum Kaffee auch ein Stückchen Kuchen. Und der ist bei uns selbst gemacht und natürlich natürlich verrraten wir euch auch gleich das passende Rezept! Wir haben uns für einen Cappuccino-Sahne-Torte entschieden, denn die passt wunderbar am Nachmittag und war ganz leicht zuzubereiten. (Natürlich ist sie auch ganz leicht.... also, die Kalorien sind auf jeden Fall alle vor dem Backen nach Hause gegangen...)


Für den Biskuitteig:
4 Eier
3 - 4 EL heißes Wasser
150g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker sowie etwas Vanilleessenz
100g Mehl
100 g Speisestärke
3 gestr. TL Backpulver

Die Eier werden mit den heißen Wasser etwa eine Minute schaumig geschlagen, dann lasst ihr den Zucker, Vanillezucker und die Vanilleessenz einrieseln und rührt noch einmal für etwa 2 Minuten auf höchster Stufe.

Dann werden Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischt und in 2 Portionen auf niedrigster Stufe untergehoben. Die Masse verteilt ihr in einer runden Backform und backt diese bei 180°C Ober-/Unterhitze für ca. 25 Minuten. Die Stäbchenprobe wird verraten, ob der Biskuitbogen gar ist.

Nachdem ihr ihn aus dem Ofen geholt habt, lasst ihn vollständig auskühlen. Dann teilt ihn in 3 Böden. Dies geht besonders gut mit einer Nylonschnur. Den untersten Boden legt ihr auf eine Tortenplatte.

Für die Füllung:
5 EL starker Espresso
40g Zucker
3 Blatt weiße Gelatine
750g Schlagsahne
3 EL starker Espresso zum Tränken
2 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker
2 TL Zucker
2 Päckchen Instant-Kaffee
12 Mokkabohnen aus Schokolade

Zunächst kocht ihr sehr starken Espresso für die Füllung und lasst diesen auskühlen. Etwa 5 EL davon verrührt ihr mit dem Zucker. Dann wird die Gelatine nach Packungsanleitung eingeweicht und in einem Topf geschmolzen. Sie wird dann mit der Kaffeemischung verrührt.
Nun schlagt ihr 250g Sahne steif und hebt sie unter die Kaffeemischung.

Dann wird zunächst die unterste Tortenplatte mit 3 EL Kaffee getränkt. Dann streicht ihr die Kaffee-Sahne auf die Platte und legt den mittleren Boden darauf.

Die restliche Sahne wird mit Sahnesteif, Vanillezucker, Zucker und Instant-Kaffeepulver steif geschlagen. Circa ein Drittel verteilt ihr auf dem zweiten Boden und legt den letzten oben drauf. Nun wird der obersten Tortenboden sowie der Rand mit der Sahne bestrichen. Lasst noch einen Rest übrig, füllt ihn in einen Spritzbeutel und nutzt dies zum Verzieren. Nun könnt ihr die Torte nach Lust und Laune verzieren, zum Beispiel mit Mokkabohnen oder anderen Schokoladen. Ein wenig Kaffee- oder Kakaopulver sehen auch immer hübsch aus.
Die Torte sollte nun für mindestens eine Stunde, am besten jedoch über Nacht, in den Kühlschrank.


Sonjas Fazit: Über den Test habe ich mich sehr gefreut, denn nichts passt besser zu unserem neuen Vollautomaten, als so viel leckerer Kaffee. Der Test hat daher auch deutlich länger gedauert, als ursprünglich geplant, denn die Bohnen müssen ja auch verwendet werden. Ich finde die Bella Crema Selection des Jahres 2017 sehr lecker, er ist bekömmlich, gut genießbar und schmeckt mir gut. Weniger gut finde ich La Crema, obwohl die meinem Magen besser bekommen ist. Die Selection des Jahres würde ich durchaus auch wieder kaufen!

Viele Grüße,

eure Sonja

Freitag, 10. Februar 2017

SanaVita L30-Lipide Feuchtigkeitslotion im Test

Hallo ihr Lieben,

viele Menschen haben auf Grund von Allergien oder Unverträglichkeiten Probleme, die passenden Kosmetikprodukte zu finden. Enthaltene Duft- oder Pflegestoffe führen zu Juckreiz, Pusteln oder ähnlichen Beschwerden. So können sich nicht mal eben in der Drogerie die neueste Seife oder Bodylotion kaufen oder ungeprüft dekorative Kosmetik mit Heim nehmen.
Wir durften nun eine Feuchtigkeitslotion testen, die Menschen mit chronischen Hauterkrankungen helfen soll und sind ganz gespannt, wie uns als "Normlos" die Lotion gefallen würde. Die L30-Lipide Feuchtigkeitslotion wird von der Firma SanaVita hergestellt.


SanaVita produziert seit 1997 Produkte zur therapiebegleitenden Hautpflege für Menschen mit chronischen Hauterkrankungen wie beispielsweise Neurodermitis, trockene Haut oder ähnlichem. Schaut man sich die Produktpalette an, gibt es tatsächliche viele verschiedene Produkte, die bei den verschiedensten Problemen helfen sollen.

Wir testen die L30-Lipide Feuchtigkeitslotion, die in der 200ml Flasche 10,95 € und in der 250ml Flasche 12,60 € kostet. Sie enthält 30% Lipide und 4% Harnstoff. Der Anwendungstipp lautet, dass man diese 1 bis 2 Mal täglich, bei Bedarf häufiger anwenden soll. Die Bodylotion hat übrigens keinen Duft, was gerade für Menschen mit Parfümstoff-Unverträglichkeiten sicherlich sehr angenehm ist.


Es ist für uns recht schwierig, dass Produkt auf seine Wirksamkeit bei Hautproblemen zu bewerten, denn wir haben keine nennenswerten Probleme. Daher würden wir die Creme im Normalfall auch nicht kaufen, dafür ist sie dann doch zu teuer. Was wir allerdings beschreiben können ist, wie das Produkt bei uns auf der Haut wirkt, wie es sich anfühlt und ob uns die Konsistenz gefällt.
Dass die Lotion keinen Duft hat, ist in soweit positiv, als dass man problemlos sein Parfüm auftragen kann, ohne wie eine Parfümerie zu duften. Außerdem vertragen viele Leute keine Duftstoffe in ihren Kosmetika, so dass sie hier ein eindeutiges Plus haben.

Die Konsistenz der Creme ist verhältnismäßig flüssig. Sie lässt sich jedoch leicht dosieren und gut verteilen. Es bildet sich kein sichtbarer weißer Film auf der Haut. Dann jedoch zieht die Creme nicht besonders schnell ein, das tut sie sicherlich bei sehr trockener Haut besser.


Sonjas Fazit: Ich mag Bodylotions, die nach etwas duften. Nicht zu viel, denn sie sollen ja nicht in Konkurrenz mit dem Parfüm treten, aber ein wenig Geruch dürften sie haben. Das ist hier überhaupt nicht der Fall, die SanaVita Bodylotion riecht nach nichts, was sicherlichr für Menschen mit Allergie richtig gut ist. Sie ist sehr fettend, schließend ist sie ja auch für trockene Haut konzipiert. Da muss ich sagen, dass der Feuchtigkeits-Effekt auf der Haut auch sehr lange anhält. Für meine Haut ist das Produkt aber nichts, denn nach der Nutzung war sie sehr fettig, leicht klebrig und es hat lange gedauert, bis sie vollständig eingezogen war. Da ist meine Haut wohl nicht trocken genug.

Carinas Fazit: Für mich die Bodylotion auch zu ölig, meine Haut ist wohl auch nicht trocken genug dafür. Ich finde jedoch auch, dass das Feuchtigkeitsergebnis auf der Haut nicht lange genug anhält. Daher würde ich die Feuchtigkeitslotion nicht kaufen.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Das Produkt wurde uns für einem Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*