Montag, 22. August 2016

Mega Volume Mascara von RdeL Young

Hallo ihr Lieben,

ihr müsst auch mittlerweile denken, dass wir über eine der umfangreichsten Mascara-Sammlungen Deutschlands verfügen. Und so langsam bekomme ich auch den Eindruck... wieder einmal hatte ich nämlich Glück beim Rossmann Produkttester und darf euch heute die #1 Mega Volume Mascara von Rival de Loop Young vorstellen, eine der Rossmann Kosmetikmarken.


Ich war sehr gespannt, wie mir das Produkt gefallen würde, denn bislang war ich von günstiger Wimperntusche in den seltensten Fällen angetan. Zunächst fällt beim Aufschrauben der Mascara auf, wie viel schwarze Farbe an dem Bürstchen hängen bleibt. Dieses ist verhältnismäßig lang und aus Gummi. Ein bisschen sieht es aus wie ein kleiner klebriger Igel. Ich hatte also die Befürchtung, dass die Farbe überall landet, nur nicht auf meinen Wimpern.


Doch da lag ich total falsch! Die Farbe ließ sich wirklich gut aufbringen und tuschte ein echt tolles Volumen in die Wimpern. Dabei fühlen sie sich überhaupt nicht verklebt, sondern im Gegenteil sehr weich an. Die Wimpern sind schön getrennt und ziemlich voluminös. Sie klumpt nicht und Fliegenbeine sind auch keine entstanden. Mit dem Bürstchen konnte man auch kleineste Wimpern gut erwischen.
Übrigens hält die Mascara auch einen langen Tag aus und verwischt nicht zwischendurch. Dafür lässt sie sich abends dann auch wirklich gut wieder entfernen.




Preislich ist die Mascara unschlagbar, denn sie kostet nur etwa 2,99 €, ist also viel günstiger als die meisten Markenprodukte.
Für diejenigen unter euch, die Wert auf vegane Kosmetik legen, ist dieses Produkt eins, dass ihr in euren Warenkorb legen dürft.

Sonjas Fazit: Ich bin ziemlich begeistert von der RdeL Young #1 Volume Mascara und würde das Produkt jederzeit nachkaufen. Für den Preis macht man überhaupt nichts falsch und hat schön geschminkte Wimpern. Ich finde das Ergebnis klasse!

Viele Grüße,

eure Sonja

Mittwoch, 17. August 2016

Erben Foodblogger Award - Carina kocht und backt mit Wein

Hallo zusammen,

heute wird es schon wieder lecker bei uns im Blog!

Schon häufiger haben wir euch Weine aus dem Hause Erben vorgestellt, die wir des Öfteren testen konnten. Nun gibt es wieder Neuigkeiten aus dem Hause Langguth: einen Foodblogger Award, bei dem mit Wein gekocht oder gebacken werden soll.


Carina hat sich nämlich mit ihrem Blog "Carinas Backwelt" für die Teilnahme qualifiziert und was sie so Leckeres gezaubert hat, verraten wir natürlich auch.

Beim Foodblogger Award werden die Blogger aufgefordert, Rezepte zum Thema Kochen mit Wein einzureichen. Egal ob Rot, Weiß oder Rosé, diese Zutat muss in der Speise enthalten sein. Die besten Vorschläge werden dann in einem zweistufigen Prozess von einer Jury bewertet. Am Schluss kann die Erben Community abstimmen, wer Sieger des Blogger Awards wird.

Carina entschied sich dafür, mit Erben Roséwein zu backen, denn schließlich hat sie ja einen Backblog! Und herausgekommen ist eine wirklich sommerliche, fruchtige Beerentorte, da läuft einem echt das Wasser im Mund zusammen.

Auf ihrem Blog verrät sie euch auch das Rezept, dieses hier zu posten, würde einfach zu lange dauern. Aber schaut doch dort einmal vorbei, es lohnt sich!
Der Roséwein versteckt sich bei dieser Torte nicht nur in der Fruchtfüllung, sondern auch im Fruchtspiegel auf der Torte. Ihr könnt euch vorstellen, dass die echt lecker war!



Nun heißt es Daumen drücken für Carina!!! Wir sind ganz gespannt, wie es weitergeht.

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!

Viele Grüße,

eure Sonja

Montag, 15. August 2016

Lecker kochen mit Resten - Teil 2

Hallo ihr Feinschmecker,

wir haben wieder einmal Kühlschrank und Gefriertruhe aufgeräumt und dort so einiges gefunden, was da schon länger wohnt, vergessen wurde oder einfach geöffnet herumsteht. Und da unser letztes "Menü aus Resten" bei euch so gut angekommen ist, wollen wir euch wieder leckere Inspirationen geben. Kombiniert mit ein paar frischen Produkten aus dem Supermarkt kann man die kleinen Überbleibsel wirklich toll verarbeiten. Eigentlich braucht man nur ein bisschen Fantasie - das ist das beste Rezept!


Was kann man aus einem winzigen Rest Buchweizenmehl, 1 schrumpeligen Paprika, einem halben Glas Pesto und einem Glas Öl von eingelegtem Fetakäse so machen? Unsere Idee waren pikante Muffins. Lediglich dazu gekauft haben wir eine Packung Fetakäse. Aus dem Vorrat kamen Mehl, ein Ei sowie Milch. Hier bekommt ihr natürlich das vollständige Rezept:


250g Mehl (Rest 40g Buchweizenmehl)
200ml Milch
1 halbes Glas rotes Pesto
1 rote Paprika
150g Fetakäse
60ml Olivenöl (30ml waren der Rest aus dem Glas mit eingelegten Chili-Fetawürfeln)
2,5 TL Backpulver
1 Ei
Salz, Pfeffer

Paprika und Fetakäse werden gewürfelt und mit dem Mehl und Backpulver vermischt. Übrigens, am Ende hatten wir schon wieder einen Fetakäse-Rest. Ihr werft also entweder mehr in die Muffins oder macht es wie wir - legt ihn in das übrig gebliebene Öl des eingelegten Käses ein.
Das Ei wird verquirlt und mit Pesto, dem Öl sowie der Milch. Dann werden beiden Massen vermengt und nach Belieben gewürzt. Anschließend verteilt ihr den Teig auf Muffinsförmchen und backt diese bei 200g für 25 Minuten. Nach etwa der Hälfte der Backzeit haben wir noch Streukäse drauf getreut, den wir eingefroren in der Tiefkühltruhe gefunden haben.

Nachtisch gab es natürlich auch. Und was war naheliegender als ein Tiramisu, als wir noch Mascarpone und Pfirsichhälften im Kühlschrank fanden? Woher die tonnenweise Puderzucker in unserem Schrank kommen, bleibt ein Rätsel! Dazu gekauft haben wir nur noch Quark und Amarettini, Löffelbiskuit hätte auch funktioniert.


Unser Rezept:
150g Mascarpone
150g Speisequark
Puderzucker oder richtigen Zucker, je nach Geschmack
1 Päckchen Vanillezucker
Kekse nach Belieben
1 Tasse Kaffee

Mascarapone, Quark und Zucker werden verrührt. Besonders lecker ist es, wenn man noch den Saft einer halben Zitrone in die Masse presst. Zitronen waren aber nicht mehr vorhanden. Die Pfirsichhälften haben wir in kleine Würfelchen geschnitten. Dann werden zunächst die Kekse auf den Boden gelegt und in Kaffee getränkt. Dann folgen die Pfirsiche und dann die Mascarapone-Creme. Je nach Höhe eurer Schüssel wiederholt ihr das noch einmal. Ihr solltet mit Creme abschließen.

Trotz aller Bemühungen jede Menge Pfirsiche zu verbrauchen, waren am Ende immer noch welche übrig. Die fanden dann allerdings ein neues Zuhause in unserem Caipirinha - Prost!


Eigentlich wollten wir euch auch noch unsere leckeren Pavlovas zeigen, die wir aus dem eingefrorenen Eiweiß gezaubert haben. Leider sind die sowas von Nullkommanull-Garnix geworden, dass sie doch dem Mülleimer zum Opfer fielen, etwas was wir ja eigentlich vermeiden wollten. Kann man aber leider manchmal nicht verhindern.

Wir haben uns nun vorgenommen, unsere Küchenschränke nach und nach zu leeren. Eine "Altlast" sollte nach Möglichkeit in jeder Mahlzeit aufgebraucht werden. Mal schauen, was da noch so bei rauskommt. Wenn ihr mögt, stellen wir auch immer mal wieder neue Rezepte vor.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Hunger wünschen,

eure Sonja & Carina

Freitag, 12. August 2016

Wimpern tönen mit MANHATTAN Supreme Lash Volume Colourist?

Hallo ihr Lieben,

habt ihr auch helle Wimpern und wünscht sie euch manchmal dunkler? Aber färben kommt für euch auch nicht in Frage? Dagegen soll es nun Abhilfe geben, nämlich den MANHATTAN Supreme Lash Volume Colourist mit Lash Tint Complex.
Diese Mascara soll nicht nur die Wimpern tuschen und gut aussehen, sondern sie auch innerhalb von 2 Wochen deutlich dunkler färben und das völlig ohne Schminke.


Auf diversen Blogs und im Internet habe ich sowohl positive, als auch negative Stimmen gelesen - bei einigen schien es gar nicht zu funktionieren, bei anderen ganz wunderbar. Ich bin gespannt und werde ebenfalls ein 2-Wochen-Experiment wagen!

Das Bürstchen ist verhältnismäßig eckig gehalten, das ist man von den ganzen "Volume"-Mascaras auf dem Markt gar nicht mehr gewohnt. Dadurch werden die Wimpern aber auch nicht wahnsinnig dick getuscht und Fliegenbeine entstehen gar nicht. Für Wenig-Schminker ist das zunächst einmal gut, die Wimpern sehen nur leicht getuscht aus, ganz für einen natürlichen Look. Sie sind auch gar nicht verklebt, fühlen sich nach wie vor sehr weich an. Leider ist festzustellen, dass ich auch immer gleich das Augenlid mittusche, oberhalb des Wimpernkranzes hinterlässt die Mascara immer schwarze Punkte.


Nun trug ich jeden Tag die Wimperntusche auf. Schon nach kurzer Zeit kam ein großer Nachteil des Produkts zum Vorschein. Es ist nicht so besonders wasserfest! Beim Schwitzen oder gelegentlichem Augenreiben verteilt man Waschbär-mäßig die Mascara rund um die Augen. Das ist natürlich ziemlich lästig.
Positiv hingegen ist, dass die Mascara recht leicht zu entfernen ist.


Auch im Freundeskreis unterhielten wir uns über das Testprodukt. Dabei stellte sich heraus, dass eines meiner Freundinnen die Mascara bereits gekauft hatte. Auch sie bemängelte, dass die Mascara so leicht verschmiert - und zwar in grün. Das konnte ich kaum glauben und habe mir dann mal ganz kräftig die Augen gerieben - tatsächlich ist die Schmiere etwas grau-grün. Eher unansehlich! Da muss Manhattan auf jeden Fall noch dran arbeiten.

Doch nun zum eigentlichen Testergebnis nach 2 Wochen. Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, habe ich generell recht dunkle Wimpern und ich fragte mich, ob man nach 2 Wochen täglichem Wimperntuschen tatsächlich einen Unterschied sehen können würde. Unten wäre es schon nicht verkehrt, wenn sie dunkler wären, dann sähen sie auch gleich etwas dichter aus.


Ich habe mich täglich im Spiegel genau betrachtet und versucht Unterschiede zu sehen. Das habe ich aber nicht. Auf die Abschlussfotos war ich sehr gespannt und legte sie mir direkt nebeneinander. Davon mal abgesehen, dass sie unter verschiedenen Lichtverhältnissen aufgenommen wurden (hier scheint die Sonne gar nicht mehr!), sehe ich keinen Unterschied. Im Gegenteil, auf dem Nachher-Bild erscheinen die Wimpern sogar heller, was ich allerdings auf das Licht schiebe. Was diese "Funktion" der Mascara angeht, kann ich ganz klar sagen, dass es für mich nicht funktioniert hat. Für Leute mit hellen Wimpern mag das Ergebnis tatsächlich anders aussehen. Ich werde die Mascara aber sicherlich weiter nutzen und vielleicht passiert ja doch noch was, da halte ich euch auf dem Laufenden!


Sonjas Fazit: Für einen Preis von ca. 7,00 € ist die Mascara ganz in Ordnung. Die Wimpern sind ordentlich getuscht und etwas dichter. Ich erwarte aber von Manhattan deutlich mehr als das, so sollte sie schon wischfest sein, damit man bei Regen oder Augenreiben nicht gleich aussieht, wie ein Waschbär. Und bei mir hat sich das Werbeversprechen ganz klar nicht bestätigt, das gibt auch Punktabzug. Ich kann die Mascara also nur sehr bedingt empfehlen, was schade ist. Ein Wimpernfärbe-Effekt ist sicherlich für viele Mädels ein Traum!

*Das Produkt wurde uns von Manhattan kostenlos für einen Produkttest zur Verfügung gestellt.*