Mittwoch, 18. Januar 2017

Lust auf was Süßes? - Die Kennwood Küchenparty 2017

Hallo ihr Lieben,

ich war wieder einmal auf einer Küchenparty von der ich euch gerne berichten möchte. Schon im vergangenen Jahr war ich zu Besuch auf einer Kenwood Küchenparty und da es mir so viel Spaß gemacht hat, bewarb ich mich auch in diesem Jahr wieder als Teilnehmerin. Das klappte zum Glück, so dass ich am Wochenende zu Besuch bei Steffi von KochTrotz in Düsseldorf war.

Unser Partythema war Desserts - und am liebsten hätte ich alle Ideen der Gruppe gekocht. Schon während der Auswahl der Nachtische lief mir dauernd das Wasser im Munde zusammen. Doch schlussendlich einigten wir uns auf ein paar richtig tolle Desserts. Natürlich möchte ich sie euch zeigen und ein wenig von der Küchenparty berichten.

Wir waren schlussendlich 6 Teilnehmer bei der Küchenparty und entschieden uns dazu, 2 verschiedene Desserts zu produzieren. Doch erst einmal stießen wir gemeinsam auf den schönen Abend an und kosteten von Steffis selbst gebackenem Brot. Richtig lecker! Der Käseteller lud immer wieder zum Naschen zwischendurch ein...


Zunächst stellte unsere Gastgeberin Steffi uns die Kenwood Cooking Chef, die Küchenmaschine, mit der wir arbeiten würden, etwas genauer vor. So hatten wir alle schnell raus, wie man sie bedienen muss, um beispielsweise Teig anzurühren oder Nüsse zu hacken.


Natürlich brauchten wir auch angemessene Küchenkleidung, so dass Steffi uns noch mit passenden Kenwood-Schürzen, Geschirrtüchern und Einkaufstaschen ausstattete. Die durften wir auch alle mit heimnehmen.

Also, los ging´s! Wir bereiteten zunächst die Creme für Espresso-Schokoladen-Törtchen vor. Frisch aufgebrühter Espresso, Schokolade, Zucker und Sahne machen dieses Dessert zu einer echten Kalorienbombe - aber hey, es geht ja schließlich um Desserts, oder???

Der Boden des Törtchen bestand aus zerlassener Butter und glutenfreien Keksen. Alles in allem eine traumhafte Kombination!



Zur Dekoration haben wir uns frische Früchte, Schokoladenglasur und gezuckerte Rosen ausgesucht. So eignet sich das Törtchen direkt prima für einen romantischen Abend, zum Beispiel am Valentinstag! Unser Tipp: essbare Blüten und Früchte bekommen einen tollen Eiskristall-Look, wenn man sie mit Eiklar einstreicht und hinterher in weißen Zucker taucht.


Als zweite Variante entschieden wir uns für ein richtig cooles Ding - Macaronuts! Der neue amerikanische Trend-Nachtisch ist nicht nur eine leckere Nascherei, sondern auch ein gutes Fotomodell. Gestylt wurden die Macaronuts - also Donuts aus Macaron-Teig - ein wenig im Prinzessinnenlook. Das war für mich mal etwas richtig Neues und wird sicherlich noch einmal auf den Tisch kommen. Mit feiner Zitronencreme, Puderzuckerglasur und essbaren Perlen wurden die Macaronuts dekoriert und so auch zu einem echten Hingucker!


Apropos Deko: da durfte ich mich austoben. Das Küchen-Team vertraute mir offensichtlich voll und ganz, so dass ich Bestecktaschen und kleine Mini-Cupcakes basteln durfte und Kerzen bestempelt habe.


Mir hat die Kenwood Küchenparty bei Steffi richtig Spaß gemacht. Ich habe supernette Leute kennengelernt und wieder einmal ein paar nützliche Tipps und Tricks gelernt. Denn bislang waren mir Macarons noch nie gelungen, nun werde ich doch einmal einen neuen Versuch wagen...

Für alle, die gerne kochen und neue Leute kennenlernen sind die Kenwood-Küchenpartys echt perfekt! Man kocht, quatscht, dekoriert und natürlich isst man hinterher auch gemeinsam. Immer wieder ein schönes Erlebnis!

So, wenn ihr nun noch wissen wollt, wie genau wir die Desserts gemacht haben, schaut doch einfach auf der Website von Kenwood vorbei. Dort könnt ihr die genaue Zubereitung schon bald Stück für Stück nachlesen. Außerdem könnt ihr dort auch schauen, ob es nicht auch in eurer Nähe eine Küchenparty gibt, denn Bewerbungen als Gast sind immer noch möglich.

Viele Grüße,

eure Sonja

Montag, 16. Januar 2017

Die neue Coca-Cola Zero Sugar im Test

Hallo ihr Lieben,

zunächst einmal möchten wir euch noch einmal ein frohes neues Jahr wünschen, auch wenn es jetzt schon ein paar Tage alt ist! Wir hoffen, dass ihr gut reingerutscht seid und einen schönen Silvesterabend hattet!

Bei uns fand Silvester - wie sollte es auch anders sein - wieder ein Produkttest statt. Denn Dank des Portals trnd dürfen wir die neue Coca-Cola Zero Sugar testen. Coke Zero gibt es doch schon länger? Haben wir uns auch gedacht! Doch nun gibt es eine neue Coke Zero, die mehr nach der klassischen Cola schmecken soll. Diese ist seit Dezember erhältlich und heißt ein klein wenig anders. Nicht mehr nur Coke Zero, sondern Coke Zero Sugar.


Ganze 24 Dosen Coke Zero Sugar trafen bei uns ein - was konnte es da besseres geben als die vielen Feiertage, um die Cola mit Verwandten und Freunden ausgiebig zu testen?

Doch zunächst ging es bei uns zu Hause ganz einfach los. Da die neue Coke Zero Sugar der "normalen" Coke Classic deutlich ähnlicher schmecken soll, wollten wir genau herausfinden, wie ähnlich das wohl ist. Dazu starteten wir eine Blindverkostung zwischen der Zero Sugar und der Klassik. Beide Colas wurden in Gläser gefüllt und man hat tatsächlich nicht gesehen, was man probieren konnte.


Schon beim ersten Schnuppertest war klar, welche Cola welche war. Die Coke Zero Sugar roch deutlich stärker nach Süßungsmitteln und damit viel süßer, als die Cola Classic. Komisch, oder? Der Geschmackstest hat dies dann auch gleich bestätigt. Die Zero Sugar schmeckt deutlich süßer, als das andere Getränk. Der Süßstoff-Geschmack ist im Abgang deutlich wahrzunehmen. Das finden wir gar nicht gut, denn warum muss etwas, das weniger süß ist, süßer schmecken?


Interessant fänden wir, noch mal einen direkten Vergleich zu haben zwischen der alten Coker Zero und der neuen Coke Zero Sugar. Allerdings haben wir die nirgendwo mehr im Supermarkt entdeckt, überall steht schon die neue Coke in den Regalen.


Aber nun zum allgemeinen Geschmack. Obwohl wir es jetzt nicht mehr ganz genau vergleichen können, finden wir, dass sich der Geschmack der Coke Classic angenähert hat, es ist jedoch noch immer ein himmelweiter Unterschied, was sicherlich auch gut so ist, denn jeder hat ja seinen eigenen Geschmack. Für diese Beurteilung haben wir natürlich auch Experten (ähm, also unsere Kollegen) befragt, die häufig die alte Cola Zero getrunken haben. Die konnten auch bestätigen, dass sich der Geschmack angenähert hat. Ob sie uns allerdings sagen könnten, was sich geändert, ohne es zu wissen, wagen wir einfach mal zu bezweifeln.

Auf jeden Fall ist die neue Coke Zero Sugar sehr erfrischend und wir haben sie gerne getrunken. Der Test hast richtig Spaß gemacht und es war toll, dass so viele Leute mittesten konnten.

Sonjas Fazit: Ich trinke nicht wahnsinnig häufig Cola-Getränke, aber wenn, dann die ganz normale Cola. Bislang haben mir Coke Zero oder Cola Light einfach nicht gut genug geschmeckt. Mittlerweile habe ich mich etwas an den Geschmack der neuen Coke Zero Sugar gewöhnt, so dass ich sie ganz ok finde. Mein Favorit wird sie dennoch nicht und ich bleibe bei der normalen Cola. Da mein Mann aber Diabetiker ist, wird sie sicherlich doch häufiger gekauft werden bei uns.

Carinas Fazit: Ich trinke niemals Cola, höchstens mal eine Fanta oder Sprite. Von daher kann ich nicht sagen, ob der Geschmack der Cola Classic gleicht. Ich habe die Zero Sugar daher auch nicht probiert, denn ich mag einfach keine Cola.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Freitag, 13. Januar 2017

Glutenfreie Muffins von Schär

Hallo ihr Lieben,

viele Menschen ernähren sich glutenfrei - entweder weil sie es einfach nicht vertragen oder aber, weil sie sich bewusst dafür entschieden haben. Und manchmal kann eine glutenfreie Ernährung auch ganz schön kompliziert sein. Oder es kann bedeuten, dass man auf einiges verzichten muss.
Die Marke Schär hat sich daher mit abwechslungsreichen, glutenfreien Produkten im Markt platziert. Von Brot und Brötchen über Pizza oder Nudeln oder aber in unserem Fall Muffins bietet das Unternehmen eine ganze Menge Produkte an.


Wir dürfen Dank des Portals Kjero die beiden Sorten Muffins mit Joghurt und Choco Muffins testen. Da wir Süßes lieben, sind wir mal echt gespannt, wie die Produkte schmecken.

Zunächst fällt auf, dass jeder einzelne Muffin noch einmal separat in einer Plastikfolie verpackt wurde. Negativ könnte man sagen, dass hier unnötig viel Müll produziert wird. Positiv ist aber zu sagen, dass man so einen Muffin als kleinen Snack mitnehmen kann, was bei glutenfreier Ernährung vermutlich gar nicht so leicht ist.

Doch nun kommt natürlich das Allerwichtigste: der Geschmack! Bislang kennen wir nur glutenfreies Brot und hier haben wir die Erfahrung gemacht, dass dieses manchmal viel dichter und fester ist, als "normales" Brot - und dass man davon dann auch gleich schneller satt ist. Das darf bei Muffins natürlich nicht sein.

Die Choco Muffins machen auf den ersten Blick einen festen Eindruck und man kann einzelne kleine Schokostückchen erkennen. Schokostückchen sind schon mal super!!! Beißt man in den Muffin, kann man den Schokoladengeschmack schon deutlich wahrnehmen, zumindest die kleinen Stückchen. Ansonsten schmeckt der Muffin zwar nach Schokolade, leicht süß und irgendwie säuerlich. Sie haben einen leichten Nebengeschmack, der nicht so ganz leicht zu beschreiben ist.
Insgesamt könnten die Muffins deutlich fluffiger und saftiger sein, das macht doch einen richtig guten Muffin aus!


Schneidet man die Joghurt Muffins auf, sieht man auch hier, dass sie eine recht dichte Konsistenz haben. Sie verströmen einen schönen Geruch nach Zitrone. Auch der Geschmack ist leicht zitronig, sogar sehr natürlich. Aber auch diese Muffins sind trocken und hinterlassen ein leicht trockenes Gefühl im Mund. Nach Joghurt schmecken sie gar nicht, vielleicht könnte man sie besser Zitronenmuffins nennen?

Wir hätten euch gerne noch Fotos der Joghurtmuffins präsentiert. Leider hatten die Krümelmonster in unseren Haushalten diese bereits vor dem Fotoshooting vertilgt. Böse, böse....

Sonjas Fazit: Ich wette, eine ganze Menge Glutenallergie atmen auf und freuen sich wie Bolle über diese Muffins. Wenn ich darauf angewiesen wäre, würde ich mich sicherlich auch freuen und die Produkte durchaus kaufen. Allerdings sind mir die Produkte schlichtweg zu trocken und zu wenig fluffig. Da würde ich mir etwas mehr Saftigkeit wünschen. Geschmacklich finde ich die Joghurts-Muffins besser als die Schokoladenmuffins.

Carinas Fazit: Für alle Allergiker ist es wirklich gut, dass immer mehr Produkte im Supermarkt erhältlich werden, die keine Allergene wie Gluten oder Laktose enthalten. Leider muss man sagen, dass mich der Geschmack so gar nicht umgehauen hat und sie für mich noch keine glutenfreie Alternative für "normale" Muffins sind. Besonders preislich gesehen haben Alergiker das Nachsehen. Für eine Packung  mit 4 Muffins zahlt der Käufer bis zu 4€.

Viele Grüße,

eure Carina & Sonja

*Die Produkte wurden uns kosten- und bedingungslos für einen Produkttest zur Vefügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 11. Januar 2017

Harry Potter Studio Tour - ein magischer Ausflug nach Hogwarts

Hallo ihr Lieben,

als Kind habe ich mir gewünscht in Hogwarts zur Schule zu gehen, einmal mit dem Hogwarts-Express zu fahren oder Quidditch zu spielen. Mein Wunsch ist nun (beinah) in Erfüllung gegangen, denn ich habe einen absolut magischen Tag in den Harry Potter Studios in der Nähe von London verbracht.
Und von diesem tollen Ausflug möchte ich euch in jedem Fall berichten, denn ein Besuch dort lohnt sich absolut, besonders dann, wenn man mit Harry und seinen Freunden groß geworden ist. Gerne möchte ich euch von "The Making of Harry Potter" ein wenig mehr erzählen...


Ich wusste nicht so richtig, was mich erwarten würde, umso gespannter war ich auf den Besuch. Und umso verzauberter war ich während meines Rundgangs.
Schon im Eingangsbereich gibt es viel zu sehen, denn dort ist Harrys Zimmer unter der Treppe gebaut, übrigens das Original-Set. Alles was es in den Studio zu sehen gibt, sind übrigens Original-Sets oder Requisiten.


Nach einem kurzen einleitenden Film startet dann der eigentliche Rundgang, den man sich selbst einteilen kann. Und was für ein Start in den Rundgang, denn wir standen plötzlich vor der Eingangstür der Großen Halle von Hogwarts, genau wie Harry an seinem ersten Tag in Hogwarts! Ein bisschen habe ich mich gefühlt, als würde mir Professor McGonagall gleich den Sprechenden Hut aufsetzen.


Die Große Halle ist absolut beeindruckend und wir hatten das Glück, dass sie noch weihnachtlich dekoriert war. Mit Liebe zum Detail standen ein Festmahl, viele Weihnachtsbäume und viele Weihnachtsüberraschungen auf den langen Tafeln, an denen sonst die Hogwarts-Schüler sitzen.


Weiter ging es in eine riesige Halle, in der viele Requisiten oder Sets des Films nachgebaut waren. Ich schaute in Harrys Schlafsaal, das Klassenzimmer für Zaubertränke, das Zaubereiministerium oder in den Fuchsbau, das Zuhause von Ron Weasley. Viele viele Kostüme wurden ausgestellt sowie Perücken, Accessoires oder Dekorationen. Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst gucken sollte! Die Macher der Filme hatten wirklich ganze Arbeit geleistet und die Ausstellung zog mich sofort in ihren Bann! Man kann es gar nicht in jedem Detail beschreiben, das muss man selber gesehen haben, sonst glaubt man es einfach nicht.


Natürlich probierte ich Besenreiten aus und posierte für ein Erinnerungsfoto. Die konnte man übrigens an allen Ecken und Enden machen und eine ganze Menge Kohle dafür da lassen. Kostenlose Fotomöglichkeiten gibt es aber genug, keine Sorge!

Weiter ging es in die nächste Halle - mitten drauf aufs Gleis 9 3/4! Der Hogwarts Express lag direkt vor uns und dampfte, fertig zur Abfahrt! Ich schob also meinen Gepäck-Trolley durch die Wand und tauchte noch tiefer in Harrys Welt ein. Man durfte sogar in den Zug gehen - unfassbar, ich betrete doch tatsächlich den Hogwarts Express!!! *kreisch* Naja, ganz so spektakulär war es natürlich nicht, aber ich war im Zauber-Himmel.



Als nächstes probierte ich doch tatsächlich Butterbier, eine Spezialiät, die Harry in Hogsmead probieren konnte. Zum Geschmack kann man sagen was man möchte, der Knaller war es nicht, aber natürlich muss man das einfach probieren, wenn man schon mal da ist.
Kaum ausgetrunken betraten wir den Außenbereich der Studios mit weiteren bekannten Kulissen des Films. Einmal die Hogwarts-Brücke überqueren, hier ist es möglich! Ob das Haus der Dursleys, der Fahrende Ritter oder Potters Cottage, hier findet man sie alle. Und einfach magisch!



Weiter erfährt man in den Studios nun auch noch Details über den Kulissenbau. Bei vielen Dingen dachte ich, dass sie einfach am Computer entstanden wären. Doch das stimmt überhaupt nicht. Ob Seidenschnabel, der Hippogreif oder der ungarische Hornschwanz (vermutlich wissen nur Potter-Fans wovon ich spreche) - sie alle waren lebendig. Das war so beeindruckend zu sehen, unglaublich wie detailliert sie erarbeitet wurden.

Nun folgte doch gleich ein weiteres Highlight mit dem man noch tiefer in diese magische Welt eintauchen konnte. Ich stand doch leibhaftig in der Winkelgasse. Und war vermutlich genauso fasziniert wie Harry, als er im "Stein der Weisen" das erste Mal diese zauberhafte Straße betrat. Wie gerne hätte ich Ollivander´s betreten, um einen Zauberstab zu kaufen...



Abschließend gibt es bei der Tour noch viele Modelle zu sehen, die die Filmleute basteln mussten, um Kameraeinstellungen zu testen. Auch das war wirklich spannend zu sehen, denn da waren echte Künstler am Werk.
Doch das größte Modell von allen folgte am Schluss: Hogwarts stand leibhaftig vor mir! Mitten im Schnee lag es da und wurde ursprünglich für Flugszenen und Fernaufnahmen genutzt. Wunderschön! Ich war sooo verzaubert.


Leider, leider endete unsere Tour dann auch schon wieder. Ich hätte noch Stunden dort verbringen können, um alles zu sehen, alles zu erforschen oder die vielen kleinen Details zu entdecken. Ein Besuch in den Harry Potter Studios ist für alle Fans des Zauberschülers ein echtes Muss und lohnt sich allemal - auch wenn der Eintritt nicht günstig ist. Aber wenn ihr irgendwann in der Nähe Londons sein solltet, müsst ihr diesen Ausflug unbedingt einplanen!!!

Am Ende der Tour wurden wir mit Worten verabschiedet, die mich echt berührt haben, denn sie passten so wunderbar zu allem, was wir gerade erlebt hatten.

Viele magische Grüße,

eure Sonja