Montag, 22. Mai 2017

Kreatives Backen mit SweetFamily Kakao-Puderzucker

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Hallo ihr Lieben,

wie ihr ja wisst, backen und kochen wir unheimlich gerne und nutzen jede Gelegenheit, uns in der Küche so richtig auszutoben. Ein Glück, dass unser neues Testprodukt genau dazu einlädt! Denn wir testen den SweetFamily Kakao-Puderzucker von Nordzucker. Natürlich möchten wir wissen, wie gut man mit dem Puderzucker backen kann und vor allem, wie er uns schmeckt!


Zunächst versuchten wir uns an Cakepops, da wir wissen wollten, wie haftend die Kakaomasse ist und vor allem, wie gut man Backwaren darin tauchen kann.
Die Cakepops selbst haben nicht besonders gut funktioniert, das wird auf jeden Fall nicht unsere bevorzugte Süßspeise. Dafür klappte das Tauchen im Zuckerguss umso besser.


75g Kakao-Puderzucker sollen mit 2 - 3 EL lauwarmen Wasser gemischt werden, damit ein gleichmäßiger Guss entsteht. Dieser war dann auch deutlich dunkler, als das Puderzuckerpulver erwarten ließ, also so richtig schön schokoladig. Und so schmeckte die Masse dann tatsächlich auch. Sie war bei diesem Mischungsverhältnis sehr cremig und man konnte die Cakepops prima darin tunken.
Auch das Auftragen mit dem Pinsel hat sehr gut funktioniert. Anschließend tropfte der Zuckerguss recht leicht vom Gebäck, so dass man überschüssige Glasur einfach abklopfen konnte.
Die Trocknungszeit belief sich dann auf etwa 10 Minuten, allerdings dauert es danach recht lange, bis der Zuckerguss vollständig fest ist. Geschmeckt haben uns die kleinen Cakepops sehr gut, auch wenn sie optisch echt kein Highlight waren.

Der nächste Backversuch war eine feine Erdbeer-Schoko-Rolle, bei diesem Wetter und natürlich in der Erdbeerzeit ein echtes Muss. Wir änderten den klassischen Biskuitteig ab und tauschten normalen Zucker und Kakopulver zu gleichen Teilen mit dem Kakao-Puderzucker. Farblich sah man keinen Unterschied, der Biskuitboden bekam eine tolle, schokoladige Farbe. Auch die Verarbeitung des Teiges war komplett gleich.


Geschmacklich mussten wir allerdings an dieser Stelle ein paar Abstriche machen, denn die Rolle war einfach nicht süß genug. Aber das lässt sich sicherlich ändern, indem man einfach ein wenig mehr echten Zucker in den Teig gibt.

Passend zum Eurovision Song Contest am Wochenende gab es dann noch Nussecken bei uns. Diese werden ja traditionell in Kuvertüre getunkt. Wir wollten die Gegenprobe machen und tauchten einige Nussecken direkt in Schokolade, andere in einen Guss aus dem Kakao-Puderzucker. Das Tauchen ging bei beiden gleich gut. Wir stellten jedoch fest, dass der Puderzuckerüberzug deutlich schneller trocknete, als die richtige Kuvertüre. Gerade bei warmen Wetter ein echter Vorteil, denn das Trocknen ist nicht temperaturabhängig. Bis es richtig durchtrocknete, dauerte es aber eine Weile. Wir stellten fest, dass der Puderzucker fester wird, je weniger Wasser man unterrührt.

Da wir Nussecken lieben, möchten wir das Rezept mit euch teilen. Sie sind ganz easy-peasy gebacken und schmecken so richtig toll nussig!

Zutaten:
225g Mehl
1 TL Backpulver
100g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
1 EL Wasser
100g weiche Butter

150g Butter
150g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
3 EL Wasser
100g gemahlene Haselnüsse
100g gehobelte Haselnüsse
3 EL süße Orangenmarmelade
75g Kakao-Puderzucker
3 EL Wasser

Zunächst wird der Knetteig aus den oben genannten Zutaten hergestellt. Dafür werden zunächst alle Zutaten mit dem Handrührgerät mit Knethaken vermengt, anschließend per Hand zu einer Kugel geformt und bei Seite gelegt.
In der Zwischnzeit schmelzt ihr die Butter in einem Topf und verrührt darin den Zucker. Darunter werden die gemahlenen und gehobelten Haselnüsse gehoben.

Nun rollt ihr den Teig auf einem Backblech aus und verteilt 3 EL süße Orangenmarmelade darauf. Obenauf gebt ihr nun die Nussmasse und drückt diese an. Die Nussecken kommen nun für 25 Minuten bei 180°C in den Backofen.

Nach dem Auskühlen schneidet ihr die Nussplatte in kleine Dreiecke. Dann rührt ihr den Kakao-Puderzucker mit Wasser in einem hohen Gefäß an und tunkt die Ecken abwechseln in die Zuckerglasur.


Beim Essen stellten wir fest, dass die richtige Schokolade einfach besser zu den Nüssen schmeckt, denn der Schokogeschmack kommt viel stärker durch. Wer es jedoch gerne süßer mag, der ist mit der Kakao-Puderzucker-Glasur auf der sicheren Seite.

Auch Carina hat sich am Puderzucker ausgetobt und auch hier sind tolle Köstlichkeiten entstanden, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Frische Erdbeeren, süße Sahne und leckere Schokolade kommen hier zu einer tollen Torte zusammen.
Wir möchten euch natürlich auch das Rezept verraten, denn zur Erdbeerzeit ist das ein echter Leckerbissen.

Zutaten:
4 Eier 
4 EL heißes Wasser 
150g Kakao-Puderzucker 
1 Prise Salz 
100g Speisestärke
100g Mehl 
3 TL Backpulver 

500g Erdbeeren 
150g Raffaello Kugeln 
50ml Sahne 
1 Pck. Vanillezucker 
3 EL Kakao-Puderzucker 

Die Eier mit heißem Wasser 2 Minuten schaumig schlagen. Dann werden Kakao-Puderzucker und 1 Prise Salz für 3 Minuten unter die Masse gerührt. 100g Speisestärke, 100g Mehl und 3 TL Backpulver mischen und vorsichtig unter den Teig heben. Teig in eine runde Backform geben und bei 180°C für 20 Minuten backen. In der Zwischenzeit 500g Erdbeeren waschen und Stängel gerade abschneiden. Raffaello Kugeln auspacken und bereit legen. Sahne mit Vanillezucker steif schlagen und kühlen stellen. 3 EL Kakao-Puderzucker nach Packungsanleitung zu einer Glasur verarbeiten. Wenn der Biskuitboden ausgekühlt ist, die Erdbeeren und Raffaello Kugel in einer Kreis setzen. Die Glasur in Linien darüber verteilen. Die Sahne mit Hilfe eines Spritzbeutels in Punkten um die Erdbeeren setzen.


Auch an einem Cupcake hat sie sich versucht, das Ergebnis ist wirklich gut gelungen. Hierbei wurde der Kakao-Puderzucker in einem klassischen Frosting verwendet, was auch sehr gut funktioniert hat.


Wir haben außerdem probiert, wie der Kakao-Puderzucker als Ersatz für richtiges Kakaopulver in einem Eis-Kakao schmeckt. Dies ist leider gar nicht unser Fall, denn es schmeckt viel zu süß. Das können nur Leute trinken, die sonst auch Zucker in ihren Kakao einrühren. Aber so ein Eis-Kakao kommt an heißen Tagen einfach immer gut an!


Dafür schmeckte der Puderzucker umso besser in unserem traditionellen Rhabarber-Kuchen nach Mamas Rezept. Hier haben wir ein wenig Zucker im Teig durch den SweetFamily-Zucker ersetzt und das Ergebnis konnte sich wirklich schmecken lassen. Der nun deutlich süßere Teig war ein guter Gegenpol zum leicht sauren Rhabarber.


Last but not least erschufen wir noch einen totalen Torten-Geschmacks-Traum, nämlich eine Kokos-Erdbeer-Limetten-Torte. Die Baiserböden wurden mit dem Kakao-Puderzucker, Kokosflocken und Mandeln angerührt und dazwischen wurden ein Erdbeer-Himbeer-Mousse sowie ein Limetten-Thymian-Mousse geschichtet. Zu guter Letzt wurde ein Erdbeer-Himbeer-Spiegel über die Torte gegossen. Ziemlich aufwendig, aber ein echt leckerer Sommerkuchen, bei dem sich der Aufwand wirklich lohnt.



Im Baiser-Teig funktionierte der Puderzucker sehr gut, da würde man ja auch normalen Puderzucker verwenden, in diesem Fall also mit Farbe.

Sonjas Fazit: Ich habe mich echt über den Test gefreut, denn ich backe wirklich gerne. Normaler Puderzucker wird auch häufig verwendet, beispielsweise bei Waffeln. Insgesamt denke ich, dass man für alles, wo man "normalen" Puderzucker verwendet, auch diesen einsetzen könnte. Dann hat man die schokoladige Optik und einen leichten Schoko-Geschmack. Möchte man einen wirklich intensiven Geschmack, dann ist er ein wenig zu schwach, eher süß als schokoladig. Als Glasur, Deko und zum Anrühren von Frostings finde ich das Produkt aber richtig gut und würde es wieder kaufen!

Carinas Fazit: Der Kakao Puderzucker ist eine nette Idee besonders zum Dekorieren und Bestreuen von Kuchen oder Waffeln – einfach eine schöne Alternative zum regulären Puderzucker. Beim Backen oder Glasieren von Kuchen ist der Kakao Puderzucker für mich keine gute Alternative. Ungesüßter Backkakao gibt deutlich mehr Geschmack und Kuvertüre sieht als Glasur einfach besser aus.

Wir wünschen euch ein fröhliches Backen!

Eure Sonja & Carina

*Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Donnerstag, 18. Mai 2017

Projekt Wasserwoche mit Gerolsteiner - eine Woche Wasser pur

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Hallo zusammen,

unser heutiger Produkttest ist eigentlich gar kein Test - es handelt sich viel mehr um eine Challenge. Ziel ist es nämlich, eine Woche lange nichts anderes zu trinken, als Wasser. Und dafür bekamen wir Unterstützung von Gerolsteiner in Form eines Wochenvorrats Wasser. Das Projekt Wasserwoche konnte also losgehen und Sonja möchte euch von den ersten Tagen berichten. Begleitet uns bei dieser Herausforderung, die gleich zu Beginn des Tages scheitern könnte...


Geliefert wurden 4 Sixpacks zu je 0,75l Flaschen, also genug zu trinken für die Woche. Vor allem, da ich im Büro ohnehin nur Wasser trinke, dieses wird uns vom Arbeitgeber praktischerweise gestellt.

Zu Beginn der Wasserwoche lud ich mir die App auf mein Handy, hier gab es unter anderem Ernährungspläne mit Menüvorschlägen, Tipps zum Durchhalten und eine Tagebuchfunktion. Das Projekt Wasserwoche kann für mich also beginnen!


Das tägliche Trinken ist wichtig, mindestens 1,5 - 2 Liter sollten es sein. Leider bin ich manchmal ein echter Trinkmuffel und komme da nicht ran. Vor allem am Wochenende, wo eben nicht immer eine volle Flasche vor mir steht. Mal schauen, ob die Gerolsteiner Wasserwoche dies ändern kann.

Tag 1:
Morgens zum Frühstück gibt es bei uns nie Wasser, das Kohlensäure-Gefühl im Bauch kann ich gar nicht leiden. Wenn ich richtig durstig aufwache, dann trinke ich etwas Leitungswasser. Ansonsten brauche ich meinen Tee zum Frühstück!
Nach langem hin- und herüberlegen habe ich auch beschlossen, darauf auch nicht zu verzichten. Zwar süße ich meinen Tee mit Honig, aber ansonsten sind keine Zusatzstoffe enthalten und es ist ja am Ende Wasser mit Geschmack. Ok, erwischt, schon gefudelt, aber da komme ich nicht aus meiner Haut. ;)
Dafür habe ich dazu ein großes Glas Wasser getrunken, was mich tatsächlich sehr erfrischt hat.

Die kleinen Gerolsteiner-Flaschen sind wirklich praktisch für die Handtasche, so dass ich sie bequem mit ins Büro nehmen konnte. Auch hier habe ich mir gleich mein Wasserglas voll gemacht, bis halb 10 hatte ich es schon 2 Mal geleert. Auf meine Thermoskanne Tee habe ich erst einmal verzichtet. Wobei ein Kräutertee nun wirklich nicht schädlich ist.


Insgesamt lief es bis zum Nachmittag echt gut, denn ich schaffte etwa 2,2 Liter Wasser. Kaum ging es aber nach Hause, kam der Schlendrian hinzu - und ich habe direkt gesündigt! Das Wetter war so traumhaft und der Mann hatte Picknickdecke und ein Weizenbier eingepackt. Da konnte ich nicht nein sagen. 

Tag 2:
Nachdem es gestern echt gut geklappt hat, war ich insgesamt sehr motiviert, aber irgendwie läuft es heute viel schleppender.  Zum Frühstück versuchte ich mich mal wieder an Mineralwasser. Aber Sprudel zum Frühstück ist einfach nicht meins!
Im Büro habe ich auch etwas wenig getrunken, dafür wanderte die Gerolsteiner Flasche mit an den Rhein - Mittagspause in der Sonne ist echt was Feines.


Abends zum Sport hatte ich das Wasser direkt vergessen, aber trotz des warmen Wetters fühlte ich mich ausgeruht, fit und hatte anschließend richtig Durst. Insgesamt habe ich aber deutlich weniger getrunken, als am Tag vorher und komme auf etwa 1,8 Liter.

Tag 3:
Heute ist der heißeste Tag der Woche, wir kratzen fast an der 30 Grad Marke. Da ist viel trinken natürlich wichtig, allerdings bei mir wohl zu wenig. Im Büro hatte ich einen langen Auswärtstermin, dabei ging trinken leider nicht. Dafür habe ich direkt im Anschluss total viel getankt! Da merkte ich erst einmal, wie durstig ich war. Insgesamt habe ich oft das Gefühl, mehr Durst zu haben, je mehr ich trinke. Klingt komisch, ist aber so...
Abends waren wir dann noch zum Grillen bei den Eltern eingeladen. Erst dachte ich, ich würde schwach werden, aber am Ende des Abends hatte ich ein einziges Glas Wein und ansonsten nur Mineralwasser getrunken. Damit es ein wenig spannender schmeckte, habe ich einfach ein paar Kräuter hinein gegeben, die ich im Garten gefunden habe. Am Ende des Tages kam ich auf etwa 2,5 Liter.


Tag 4:
Nach dem heißen Sommertag folgte heute direkt einer mit viel Regen. Entsprechend sank im Laufe des Tages auch mein Durst. Heute Morgen gab es nicht einmal Tee zum Frühstück, ich startete direkt in die Bahn - solche Tage mag ich überhaupt nicht.

Im Laufe des Tages habe ich echt viel Wasser getrunken, hatte ich zumindest das Gefühl. Aber nachmittags war mir richtig kalt und ich war total gefrustet - da half auch kein Mineralwasser mehr. Ich kochte mir einen Tee mit Milch und das war auch gut so. Ich brauchte das einfach und da setze ich mich auch nicht unter Druck. Tagessumme an Wasser waren ca. 2 Liter.

Tag 5:
Mieses Wetter motiviert mich nicht gerade zum Trinken! Je trüber und kälter es draußen ist, desto weniger mag ich Sprudel trinken. Eine Freundin hat mir heißes Wasser schmackhaft gemacht, das ist tatsächlich wirklich sehr lecker und wärmt - aber das Bürowasser aus der Leitung ist dazu nicht so toll geeignet, das schmeckt tatsächlich nicht. Halsschmerzen habe ich auch, also kommt Tee auf den Tisch, da muss ich wirklich leider schummeln.
Nachmittags habe ich erst die erste 0,75l-Flasche geleert, dafür 2 Tassen Tee getrunken. Mal schauen, was der Tag noch bringt...
Als ich endlich abends um halb 10 von der Arbeit zu Hause war, war ich fertig. Kein Bock auf gutes Essen, kein Bock auf Mineralwasser - kein schlechtes Gewissen! Ich freute mich wie ein kleines Kind über Pizza und Wein. Allerdings reichte mir ein Glas schon vollkommen. Ich vermute, dass es am Ende des Tages nicht mehr als 1,5 Liter Wasser waren, wenn überhaupt. Kein guter Tag im Projekt Wasserwoche...

Tag 6:
Hoch die Hände - Wochenende! Nicht aber im Hinblick aufs Trinken. Ich war in der Stadt unterwegs und hatte leider völlig vergessen, mir etwas Wasser einzupacken. Umso durstiger war ich, als ich endlich zu Hause war.
Aufholen konnte ich mein Defizit nicht mehr und habe es irgendwie auch nicht mehr versucht. Abends habe ich noch etwas Fassbrause und alkoholfreies Bier getrunken, natürlich auch Mineralwasser, dieses Mal mit Gurkenscheiben, was etwas Geschmack hineinbringt. Tagessumme: etwa 1,5 Liter Wasser.

Tag 7:
Der letzte Tag ist angebrochen und ich nutze den Tag, um einfach von der Woche abzuschalten, für die Familie zu backen und mich auf den Sport heute Abend vorzubereiten. Denn ich habe heute ein Hockeyspiel. Beim Sport sollte man extra viel trinken, weswegen ich gleich mehrere Flaschen in meine Sporttasche packte. Die sollten nach Möglichkeit zum Ende des Spiels leer sein!


Das Leertrinken beider Flaschen hat leider nicht ganz funktioniert, dafür haben wir in einem irren Kampfspiel noch 3:0 gewonnen. Und ich habe mich dabei auch richtig gut gefühlt.

Tipps zum Viel-Trinken:
Gerne möchten auch wir euch ein paar Tipps geben, wie man regelmäßig trinkt. Seid ihr im Büro, ist es deutlich einfacher, denn man bleibt ja die meiste Zeit an einem Fleck. Stellt euch schon Morgens ein Glas und eine Flasche an die Tastatur. Ein Glas motiviert, es schnell leer zu trinken.
Füllt es gleich wieder auf, sobald es leer ist.

Setzt euch Ziele! Beispielsweise könnt ihr einplanen, bis zu einer bestimmten Stunde eine bestimmte Flasche ausgetrunken zu haben. Das ist dann wie ein kleiner Wettbewerb gegen euch selbst.

Stellt euch einen Wecker, der euch regelmäßig an das Trinken erinnert. Mittlerweile gibt es auch passende Trink-Apps für euer Smartphone, die euch immer wieder erinnern.

Gebt eurem Wasser Geschmack! Ein paar Kräuter, ein Stückchen Ingwer, Gurke, Beeren oder ähnliches geben eurem Mineralwasser einen individuellen Geschmack ohne Zucker und Kalorien.

Fazit der Wasserwoche: So ganz auf andere Getränke außer Wasser verzichten konnte ich nicht, aber da ich sonst auch nicht viel anderes als Wasser trinke, fiel mir der Verzicht nicht besonders schwer. Bis auf wenige Gläser Wein verzichtete ich diese Woche komplett auf Alkohol, auch Kaffee haben ich kein bisschen getrunken.
Das Projekt Wasserwoche hat mich vor allem daran erinnert, regelmäßig zu trinken und mir diesen Konsum bewusst zu machen. Manchmal bin ich da nämlich ein ziemliches Faultier. Vitaler und gesünder habe ich mich eher nicht gefühlt, aber ich hatte beispielsweise keinerlei Heißhungerattacken während der Wasserwoche. Trinken füllt ja auch den Magen.
Ich habe mir vorgenommen, mir weiter Ziele zu setzen und dafür zu sorgen, dass mein Körper täglich ausreichend zu trinken bekommt! Aber natürlich werde ich mir auch weiterhin mal ein Glas Cola, Wein oder Bier gönnen!

Viele Grüße,

eure Sonja

*Das Produkt wurde uns für die Wasserwoche kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Dienstag, 16. Mai 2017

Geschmacksreise um die Welt mit den Knorr Gewürzpasten

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Liebe Gourmets,

was kann Essen nicht alles für Erinnerungen auslösen... an einen schönen Abend, ein tolles Erlebnis oder eben auch eine spannende Reise in exotische Länder. Und genau diese Erinnerungen hat sich KNORR nun zum Vorbild genommen und lässt uns mit den neuen Kochpasten geschmacklich die Welt erleben.


Vor Kurzem konnte man sich im Internet gratis die Gewürzpasten zum Probieren bestellen, was wir natürlich sofort getan haben. Wie uns die Welt geschmeckt hat und was wir damit in der Küche gezaubert haben, möchten wir euch heute verraten.

Unter dem Motto Schmeck´ die Welt hat KNORR insgesamt 5 verschiedene Kochpasten produziert und entführt uns damit nach Italien, Indien, Thailand und Mexiko.


Wir dürfen die Gewürzpaste Indisches Curry probieren und mischten dazu Hähnchenfilets, Paprika, Ananas und die Paste zusammen, den Rezeptvorschlag fanden wir auf der Rückseite der Verpackung. Als Beilage gab es klassisch zubereiteten Reis. Als besonderes Highlight kamen zum Schlüss noch ein paar Nüsse ins Curry.


Die Verarbeitung ist denkbar einfach, denn die Zutaten werden angebraten und zum Schluss werden Wasser, Kokosmilch und die Gewürzpaste hinzugefügt.


Wir haben die Paste einmal pur probiert, sie schmeckt wirklich sehr intensiv nach allerhand Gewürzen und vor allem sehr salzig. An dieser Stelle dachten wir, dass der Geschmack des Currys hinterher sicherlich sehr künstlich wäre.
Das war aber zum Glück nicht der Fall. Auch das Salzige und die Schärfe verschwanden beim Mischen mit der Kokosmilch. Insgesamt schmeckt das Gericht recht lecker und nicht zu scharf. Es war wirklich leicht zu kochen und für alle mit wenig Zeit definitiv eine Arbeitserleichterung.


Sonjas Fazit: Nachdem ich die Paste pur probierte, war ich zunächst sehr skeptisch, denn sie schmeckte extrem überwürzt und salzig. In Kombination mit Wasser und Kokosmilch schmeckte sie mir aber sehr gut und ich konnte das Curry gut essen, obwohl ich nichts Scharfes vertrage. Ich kann mir durchaus vorstellen, die Paste noch einmal zu kaufen oder andere auszuprobieren. Allerdings koche ich auch gerne frisch und könnte den Geschmack sicherlich auch anders kreiieren.

Carinas Fazit: Ich finde die KNORR Gewürzpaste ganz ok, wenn es schnell gehen muss, würde ich sie kaufen. Aber ich denke, den Geschmack kriege ich mit ein paar einfachen Gewürzen auch so hin. Kann man also kaufen, muss man aber nicht unbedingt.

Viele Grüße und guten Hunger,

eure Sonja & Carina

*Das Produkt wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*

Mittwoch, 10. Mai 2017

Biorepair Zahnmilch mit künstlichem Zahnschmelz im Test

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Hallo ihr Lieben,

habt ihr gewusst, dass Zahnschmelz die härteste Substanz im menschlichen Körper ist? Wir definitiv nicht! So richtig damit befasst hatten wir uns ehrlich gesagt bislang auch noch nicht.

Allerdings nutzt sich genau diese Substanz trotz ihrer Härte im Laufe der Zeit ab. Dazu können das Kauen, säurehaltige Speisen und Getränke  sogar das Zähneputzen selbst sorgen - mit der Folge, dass die Zahnschmelzoberfläche immer dünner und wird und sich leider auch nicht nachbildet.
Dies ist problematisch, denn die Zähne können nun empfindlicher für Heißes und Kaltes werden und auch Karies bildet sich leichter.


Gegen genau diese Abnutzung soll nun unser neuestes Testprodukt, die Biorepair Zahnmilch, sorgen. Diese dürfen wir wieder einmal über die Freundin Trendlounge testen. Biorepair ist ein Zahnpflegekonzept, welches mit einer Substanz arbeiten soll, die dem natürlichen Zahnschmelz nachgebildet ist: dem Zink-Carbonat-Hydroxylapatit. Was für ein Zungenbrecher! Sie sollen beim Zähneputzen kleine Defekte reparieren und der Abnutzung vorbeugen.


Und wie genau funktioniert das? Dadurch, dass Biorepair dem natürlichen Zahnschmelz so ähnlich sein soll, soll dieser sich mit der Zahnoberfläche verbinden und somit eine Schutzschicht bilden. Die Zähne sollen sich gleich glatter anfühlen.

Wir würden tatsächlich sehr gerne unseren Zahnarzt dazu befragen, aber leider haben wir gerade keinen Termin dort - und sooo gerne besuchen wir den auch nicht. Ein bisschen können wir ja selbst fühlen, wie sich die Zähne anfühlen, denn sie sollen sofort glatter sein.

Wir füllten daher etwas Milch in den mitgelieferten Messbecher, empfohlen waren 10 - 20ml. Wir probierten es zunächst mit 15ml, aber auch das war irgendwie viel zu viel. Die Mundspülung wird einfach immer mehr im Mund, vor allem, wenn man sie dann 20 Sekunden darin behalten soll.
Wenigstens ist der Geschack recht angenehm, sehr pfefferminzig. Die Konsistenz ist zwar recht flüssig, aber erinnert auch ein wenig an Gel.


Dadurch, dass die Biorepair Zahnmilch keinen Alkohol enthält, können auch Kinder sie nutzen. Dafür müssen die Kinder aber auch etwas Schärfe abkönnen, denn die Zahnmilch ist schon recht scharf. Besonders nach etwa 10 Sekunden spülen wird es richtig scharf im ganzen Mundraum. Wobei wir feststellen müssen, dass die Schärfe nach längerem Gebrauch abnimmt, sei es durch einen Gewöhnungseffekt oder dadurch, dass die Zähne unempfindlicher werden.

Die Zahnmilch kann man nach jedem Zähneputzen verwenden. Sie soll durch das Spülen dort noch reinigen, wo die Zahnbürste nicht hinkommt und soll besonders gut am Zahnschmelz haften und die Zähne weißer erscheinen lassen. Das wäre ja ein guter Nebeneffekt, denn weiße Zähne schaden nie! Allerdings konnten wir das bei uns weniger feststellen, der Unterschied scheint nur minimal zu sein.
Festzustellen ist jedoch, dass sich die Zähne glatt und gereinigt anfühlen, so, als hätte sich ein kleiner Gelfilm auf den Zähnen abgelegt. Bei uns gehört die Milch derzeit auf jeden Fall zum täglichen Zahnpflegeritual dazu und vielleicht kann man ja noch ein paar Unterschiede erkennen.


Sonjas Fazit: Ob sich nun wirklich ein künstlicher Zahnschmelz auf die Zähne aufträgt kann ich nicht beurteilen. Ich finde nur, dass sich meine Zähne recht gepflegt anfühlen. Einen Weiß-Effekt kann ich nicht feststellen. Ich weiß daher nicht, ob ich das Produkt noch einmal kaufen würde, da es mir schlichtweg zu teuer ist und ich keinen richtigen Effekt sehe. Das müsste wohl tatsächlich eher mein Zahnarzt beurteilen. Leider ist mir die Zahnmilch auch einfach zu scharf, denn ich vertrage Schärfe einfach nicht. Ich konnte aber feststellen, dass das Schärfe-Empfinden mit der Zeit abnimmt.

Carinas Fazit: Ich bin einfach generell kein Freund von Zahnspülungen und nutze sie kaum bis gar nicht. Den Geschmack finde ich ganz ok, allerdings ist die Milch für mich sehr scharf. Ich würde das Produkt nicht kaufen, da ich es kaum nutzen würde. Leider konnte ich mit den Test-Sachets nicht so viel testen, als dass ich einen Unterschied gespürt hätte auf den Zähnen.

Viele Grüße,

eure Sonja & Carina

*Die Produkte wurden uns kostenlos für einen Produkttest zur Verfügung gestellt. Wir geben hier unsere ehrliche und unvoreingenommene Meinung wieder.*